Aus dem Winterschlaf erwacht

Die niedrigen Indzidenzwerte machen’s möglich: Am morgigen Donnerstag, 20. Mai, dürfen die Ingolstädter Museen wieder Besucher*innen empfangen. Und es wird noch besser: Die erste Woche bis einschließlich Mittwoch, 26. Mai, ist der Eintritt kostenlos! Wir zeigen euch, wo man sich aktuell welche Ausstellungen anschauen kann.

Niemand wird alleine gelassen

Seit dieser Woche lohnt es sich, wie Hans Guck-in-die-Luft durch die Ingolstädter Fußgängerzone zu schlendern. Wer den Blick Richtung Himmel hebt, kommt in den Genuss eines kostenlosen Museumsbesuches. Die Stadt setzt damit ein klares Zeichen: Die Kunst hängt nicht am seidenen Faden. Niemand wird alleine gelassen.

„Kein Klischee-Kitsch“

Heidemarie Brosche schreibt für ihr Leben gern. Die Neuburgerin war bisher eher in der Sachbuchecke zuhause, ein paar Jugend- und Kinderbücher hatte sie auch schon veröffentlicht. Jetzt hat sie ihren ersten Erwachsenenroman herausgebracht. Im espresso-Interview verrät die pensionierte Lehrerin, wie es dazu kam, an welchen Orten sie am liebsten schreibt und warum es den Roman ohne die Neuburger Schuhboutick in der Form nicht geben würde.

Nachts im Museum: Ein Streifzug durch Ingolstadt

Die Nacht der Museen muss in diesem Jahr Pandemie-bedingt leider ausfallen. Um trotzdem in den Genuss des nächtlichen Museumsflairs zu kommen, gibt es heuer als Ersatzprogramm das Wochenende der Museen. Einen Tag lang hatten die Ingolstädtern Museen bis zur Geisterstunde geöffnet, und das zu freiem Eintritt.

„Ich stehe nicht so gerne im Mittelpunkt“

21 Jahre ist der diesjährige Gewinner des Ingolstädter Jazzförderpreises alt. 2017 machte Malik Diao sein Abitur am Reuchlin-Gymnasium, aktuell schreibt das musikalische Multitalent seine Bachelorarbeit an der Uni Eichstätt-Ingolstadt. Sein zweites großes Steckenpferd ist die Politik. Mit espresso spricht er über Karrierepläne, Rassismus und was es seiner Meinung nach für eine bessere Zukunft braucht.

Leere Kinosäle

Vor allem die kleineren Kinos trifft die Corona-Krise besonders hart. Während die meisten Geschäfte schon vor mehreren Wochen wieder öffnen durften, müssen sich die Kinobetreiber noch gedulden. Doch es gibt ganz einfache Möglichkeiten, wie jetzt jeder selbst etwas für die Rettung der Kinos tun kann.

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