Suche
Close this search box.

Das Neuburg der 50er und 60er

Home » Das Neuburg der 50er und 60er

Das Neuburg der 50er und 60er

Weveldhaus: In den 50ern wurde dort das "Heimatmuseum" eingerichtet

Die Jahre zwischen 1950 und 1970 waren für Neuburg an der Donau eine Zeit des Aufbruchs. Der Abriss kriegszerstörter Häuser, Modernisierungen und das Entstehen ganz neuer Stadtteile und Baukomplexe wie Schwalbanger und Ostend veränderten vielerorts das historisch gewachsene Stadtbild. Vor kurzem erschien der Bildband „Neuburg an der Donau. Die 50er- und 60er-Jahre“ mit rund 130 großteils bislang unveröffentlichten Fotos aus dieser Zeit. Wir verlosen 1 Exemplar!

Michael Teichmann, Leiter des Neuburger Stadtmuseums, hat aus den Sammlungen des Historischen Vereins Neuburg rund 130 der spannendsten Fotografien ausgewählt und lädt zu einem kurzweiligen „Stadtbummel“ ein. Dieser führt von der Donaubrücke in die Obere Altstadt und vom Donauwörther Berg in die Untere Altstadt. Die großteils bislang unveröffentlichten Bilder dokumentieren dabei nicht nur die baulichen Veränderungen, sondern halten auch bedeutende Ereignisse und Veranstaltungen wie die große 450-Jahr-Feier 1955 fest und spiegeln das neue Lebensgefühl der Neuburger zwischen Arbeit und Freizeit wider.
450-Jahr-Feier: "Herzogin Anna" winkt dem Fotografen zu, der sich schräg gegenüber vom "Rohreck" positioniert hat

Dieser liebevoll zusammengestellte Bildband erweckt das Neuburg der Wirtschaftswunderjahre zum Leben und ist ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der Donaustadt interessieren. Der Autor Dr. Michael Teichmann, Jahrgang 1963, ist Kunsthistoriker und leitet seit 2012 das Stadtmuseum Neuburg an der Donau. Als Kurator betreut er außerdem die Sammlungen des Historischen Vereins.

Weitere Highlights des Bildbandes:

  • Beeindruckende Luftaufnahmen vom Hochwasser 1965
  • Ein Blick in die Automobilgeschichte: nicht nur für Nostalgiker interessant. Die Autos der 50er und 60er hatten einfach Stil! Auf zahlreichen Fotos sind sie zu entdecken.
  • Eine übersichtliche Stadtchronik von 1950 bis 1969

Gewinnspiel

Wir verlosen 1 Exemplar des Bildbands Neuburg an der Donau. Zum Mitmachen einfach eine Mail an
win@espresso-magazin.de schicken. Stichwort: Neuburg.

Der damalige Bürgermeister verkörpert bei der 450-Jahr-Feier den Pfalzgrafen Ottheinrich als Kurfürst vor dem Hauptportal des Heidelberger Schlosses.

Fotos 450-Jahr-Feier: Historischer Verein Neuburg an der Donau, andere: Foto Schlüter (Neuburg), Aus: Michael Teichmann: Neuburg an der Donau. Die 50er- und 60er-Jahre. Sutton Verlag

Teilnahmebedinungen Gewinnspiel: Einsendeschluss ist der 29. November 2020. Teilnahme nur innerhalb Deutschlands, Gewinnspiel steht nicht in Verbindung zu Instagram oder Facebook. Daten werden nur für Gewinnspiel verwendet, Rechtsweg ausgeschlossen.

Ingolstadt erleben

Ingolstadt hat eine reichhaltige Geschichte, die nicht nur für Touristen interessant ist. Im Mai gibt es bei allerlei Führungen viel zu entdecken.

Weiterlesen »

Der Sonntag ist zum Shoppen da

Am 26. Mai findet von 13 bis 18 Uhr ein verkaufsoffener Sonntag in der Ingolstädter Innenstadt statt. Neben verschiedenen Mitmachaktionen und Informationsständen laden die Einzelhandelsgeschäfte in der Altstadt zum Bummeln und Einkaufen ein.

Weiterlesen »

Bibelkraut & Zauberpflanzen

Im Arzneipflanzengarten des Deutschen Medizinhistorischen Museums wächst allerhand. Vom Bibelkraut bis zu Zauberpflanzen aus der Welt von Harry Potter. Zwei spannende Führungen erwarten die Besucher*innen.

Weiterlesen »

Der Anstich in Bildern

Zwei Schläge. Nicht mehr, nicht weniger, benötigte Oberbürgermeister Christian Scharpf für den Anstich des ersten Fasses. Seit Freitag läuft das Bier, die Zuckerwatte dreht sich, beim Autoscooter kracht es, am Riesenrad geht es hoch hinaus. Für espresso fotografierte Kajt Kastl den Auftakt.

Weiterlesen »

Das Rätsel der Tintenfische

Es ist das Ausstellungs-Highlight des Jahres: Das Dinosaurier Museum Altmühltal zeigt in einer einzigartigen Sonderschau mehr als 120 der besten Ammoniten aus aller Welt. Viele der faszinierenden Urzeitwesen sind erstmals in Deutschland zu sehen.

Weiterlesen »

(Hoch)Achtung, Reichelt!

Keine Angst, hier geht es nicht um den einst geschassten BILD-Chefredakteur Julian Reichelt, der mit seiner YouTube-Show „Achtung, Reichelt!“ wieder ein Ventil für sein gesteigertes Mitteilungsbedürfnis gefunden hat. Ingolstadt hat seinen eigenen Reichelt: Kevin Reichelt. Kevin ist viel sympathischer als Julian. Auch Kevin hat eine Show. Vor der muss man sich nicht in Acht nehmen, aber Hochachtung, die kann man durchaus verspüren.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen