Alarmstufe Rot 2.0

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Alarmstufe Rot 2.0

Foto: Sebastian Birkl

Das Herz der Stadt blutet

Schon einmal – nämlich im Juni – hüllte sich das Ingolstädter Stadttheater in Rot. Anlass war die deutschlandweite Aktion “Night of Light“, mit der auf die prekäre Situation der gesamten Veranstaltungsbranche aufmerksam gemacht werden sollte. Jetzt – im November des Corona-Jahres – ist es erneut so weit.

Der sogenannte „Lockdown light“ erschwert die Situation vieler Kulturschaffender erneut dramatisch. „Mit der Aktion #alarmstuferot setzen die Theater nun ein Zeichen für die 1 Million Beschäftigten in der Kultur- und Veranstaltungsbranche und lassen ihre Theater während der Dauer der Schließung rot bestrahlen. Nach Häusern wie der Bayerischen Staatsoper und des Gärtnerplatztheaters schließt sich nun auch das Stadttheater Ingolstadt der Protestaktion an“, ist auf der Facebook-Seite des Theaters zu lesen.

Der Hämerbau wird täglich von 17.30 bis 22 Uhr bestrahlt – wenn auch deutlich schwächer als das noch im Juni der Fall war. Ein Sinnbild für das stete Schwinden der Kräfte?

Das Stadttheater in der "Night of Light" im Juni.

Yakamoz

Ein Ort voller Leben – ein Besuch in der Moschee Pfaffenhofen während des Ramadan.

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Welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau?

„Schwarz, braun, gelb, blau – welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau!“, heißt es in einem Kinderlied. In Ingolstadt hat sich das offenbar noch nicht überall herumgesprochen; der Müll wird oft achtlos in der Natur entsorgt. Zum offiziellen Start in die Ramadama-Saison versammelten sich gestern bei Wind und Wetter Helferinnen und Helfer der Sparkasse, um den Piuspark ein Stück weit sauberer zu machen.

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Walk & Talk für Frauen

Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

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Eine kleine Rarität

„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

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33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt

Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

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