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27. Markt der Handwerkskunst im Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum hält seinen traditionellen Markt der Handwerkskunst ab. Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni, füllen 35 Ausstellerinnen und Aussteller den Hof, Garten und die Halle des Museums mit Leben.
Hier sind auch seltene Gewerke anzutreffen wie zum Beispiel der Gitarrenbauer und der Spielzeugmacher, die Besenbinderin, die Vergolderin und der Drechsler. Eine besondere Attraktion ist der Scherenschleifer: Wer seine stumpfen Messer und Scheren mitbringt, kann sie von ihm auf seinem Schleifstein mit Fußantrieb auf die schonendste Weise in Form bringen lassen. Viele weitere Handwerke lassen sich bewundern, wie zum Beispiel Schreinerei, Schmiedekunst, oder auch Trachtenschneiderei.
Die Breite des Sortiments und die Beschränkung auf authentische Handwerkskunst machen den Reiz dieses Marktes aus – und natürlich das entspannte Ambiente, zu dem selbstverständlich auch kulinarische Genüsse im Biergarten zählen.
Besucherinnen und Besucher können zudem das Museum mit seinen aktuellen Sonderausstellungen „Der Gerolfinger Eichenwald“ und „Schmied und Schlosser“ besuchen. Darüber hinaus zeigt die Künstlerin E. A. Jung ihre Werke in der Sonderausstellung „Alles Huhn – oder was?“ (Sa 16-19 Uhr, So 15-18 Uhr).
Am Samstag ist der Markt ab 12 Uhr bis 20 Uhr geöffnet, am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 4 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 0841 305-1885 oder online unter zentrumstadtgeschichte.ingolstadt.de. Das Museum in der Probststraße 13 ist mit den Bussen der VGI erreichbar. Zudem steht ein großer Gratis-Parkplatz steht zur Verfügung.

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.