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Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?
„Clubbetreiber aufgepasst!“ ist auf gängigen Immobilienportalen zu lesen. Gesucht wird ein neuer Pächter für eine in Ingolstadt nur allzu bekannte Adresse: die des ehemaligen Amadeus. Seit im vergangenen Oktober das B1 dort auszog, steht die Immobilie leer. Kehrt bald Leben zurück?
Das Biblos, das Maki, das Mia, das Amadeus, das Suxul und zuletzt das B1. All diese Orte, an denen sich Millennials gerne die Nächte um die Ohren schlugen, sind Geschichte. Tanzflächen sind in der Ingolstädter Innenstadt mittlerweile rar gesät. Beim Stöbern durch die Immobilienportale keimt jetzt aber wieder leise Hoffnung auf.
„Clubbetreiber aufgepasst! Sie warten bereits auf eine gute Gelegenheit für die Umsetzung Ihrer Businessidee? Eine Discothek vielleicht!?“, heißt es dort. Beim Blick auf die Bilder wird schnell klar: Hier wird ein neuer Pächter für die Räumlichkeiten des ehemaligen Amadeus (zuletzt B1) gesucht. Für die Miete werden 5.000 Euro und für die Nebenkosten 2.000 Euro veranschlagt.
„Eine Küche kann angeschlossen werden und eine Teilung der gesamten Fläche wäre möglich“, heißt es weiter. Eine Fläche befindet sich bekanntlich im Erdgeschoß (155 qm), eine im Untergeschoß (369 qm). Möglich auch, dass nicht zwangsläufig ein Clubbesitzer gesucht wird, denn zumindest in einem Immobilienportal lautet der Titel der Anzeige „Restaurant zur Miete“.
Tut sich bald wieder was im Ingolstädter Nachtleben? Wünschenswert wäre es.

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.