Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?

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Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?

„Clubbetreiber aufgepasst!“ ist auf gängigen Immobilienportalen zu lesen. Gesucht wird ein neuer Pächter für eine in Ingolstadt nur allzu bekannte Adresse: die des ehemaligen Amadeus. Seit im vergangenen Oktober das B1 dort auszog, steht die Immobilie leer. Kehrt bald Leben zurück?

Das Biblos, das Maki, das Mia, das Amadeus, das Suxul und zuletzt das B1. All diese Orte, an denen sich Millennials gerne die Nächte um die Ohren schlugen, sind Geschichte. Tanzflächen sind in der Ingolstädter Innenstadt mittlerweile rar gesät. Beim Stöbern durch die Immobilienportale keimt jetzt aber wieder leise Hoffnung auf.

„Clubbetreiber aufgepasst! Sie warten bereits auf eine gute Gelegenheit für die Umsetzung Ihrer Businessidee? Eine Discothek vielleicht!?“, heißt es dort. Beim Blick auf die Bilder wird schnell klar: Hier wird ein neuer Pächter für die Räumlichkeiten des ehemaligen Amadeus (zuletzt B1) gesucht. Für die Miete werden 5.000 Euro und für die Nebenkosten 2.000 Euro veranschlagt. 

„Eine Küche kann angeschlossen werden und eine Teilung der gesamten Fläche wäre möglich“, heißt es weiter. Eine Fläche befindet sich bekanntlich im Erdgeschoß (155 qm), eine im Untergeschoß (369 qm). Möglich auch, dass nicht zwangsläufig ein Clubbesitzer gesucht wird, denn zumindest in einem Immobilienportal lautet der Titel der Anzeige „Restaurant zur Miete“. 

Tut sich bald wieder was im Ingolstädter Nachtleben? Wünschenswert wäre es.

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