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Michaelis Badkultur feiert Eröffnung nach Neugestaltung
Beim exklusiven Pre-Opening der neuen Ausstellung freute man sich über den Besuch von langjährigen Bestandskunden, Neukunden, Architekten, Freunden und Bekannten. Das Event lebte von der Zusammenarbeit von aufstrebenden, jungen Unternehmern. Passend zum Bäder Design gab es Schmuck Design von Uname Atelier aus Berlin und ausgefallene Cocktail Eigenkreationen von Flo’s Cocktailbar aus Ingolstadt.
Gezeigt wurden vor allem die neugestalteten Teile der Ausstellung mit beeindruckenden Anlagen von Dornbracht, Domovari, Cosentino, Wall & Deco und Falper. Besonderes Highlight ist der „Aquahalo“ von Dornbracht, der das Wasser so ins Szene setzt „als würden flüssige Diamanten vom Himmel fallen“ (Zitat Designer Michael Neumayr). Die Koje, ausgestattet komplett mit Einrichtungen des italienischen Herstellers
„Falper“, zeigt das Konzept des „living bathrooms“, das das Bad als Lebensraum, als Wohlfühlraum darstellt. Zusätzlich zu hochwertigen Einrichtungen für das Badezimmer, können in der Ausstellungkreative Wandgestaltungen und Lichtkonzepte erlebt werden.



Seit 3 Jahren unter neuer Führung von Sabina Müller beweist die Michaelis Badkultur, dass Bäder Design sowohl individuell und mutig, als auch elegant und zeitlos sein kann. Die Ausstellung dient als Inspiration für Kunden, die ein neues Bad als rundum Sorglos-Paket von der Michaelis Badkultur erwerben möchten. Schauen Sie vorbei, es lohnt sich!


Apianstraße 21, 85051 Ingolstadt
michaelis-badkultur.de/

Wofür steht das F in FW noch gleich?
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Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?
„Clubbetreiber aufgepasst!“ ist auf gängigen Immobilienportalen zu lesen. Gesucht wird ein neuer Pächter für eine in Ingolstadt nur allzu bekannte Adresse: die des ehemaligen Amadeus. Seit im vergangenen Oktober das B1 dort auszog, steht die Immobilie leer. Kehrt bald Leben zurück?

27. Markt der Handwerkskunst im Bauerngerätemuseum
Das Bauerngerätemuseum hält seinen traditionellen Markt der Handwerkskunst ab. Am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Juni, füllen 35 Ausstellerinnen und Aussteller den Hof, Garten und die Halle des Museums mit Leben.

Vom Öffnen einer Blackbox
Die Künstlerin schafft ein Werk und stellt es dann irgendwo aus. Was jedoch passiert dazwischen? Hier erstreckt sich ein großer unbekannter Raum. Eine Blackbox. Nicht nur für Kunstinteressierte, sondern auch für die Künstler:innen selbst. Die Ingolstädter Fotografin Laura Michèle Kniesel blickt mit ihrer Fotoserie „Mit freundlichen Grüßen“ hinter die mitunter bürokratischen Kulissen des Kunstbetriebs. Die Ausstellung ist noch bis Mitte Juni in der Galerie im Stadttheater zu sehen. Vergangene Woche kam die ehemalige MKK-Direktorin Dr. Simone Schimpf zum Artist Talk vorbei.

Luft & Liebe
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