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Baden im Blütenmeer
DIY-Anleitung: Blütenbadebomben
Nadine Haser lebt mit ihrer Familie im idyllischen Kasing. Falls Sie Fan der BR-Sendung Querbeet sind, kennen Sie vielleicht sogar bereits ihren wundervollen Garten. Die Kasingerin bietet neben Yogakursen auch Wildkräuterwanderungen und Naturkosmetik-Workshops an. In ihren Workshops lernen Teilnehmer*innen u.a. das Herstellen von Blütenbadebomben – oft auch ein nettes Geschenk. Allen espresso-Leser*innen stellt Nadine heute eine Do-It-Yourself-Anleitung zur Verfügung.
ANLEITUNG
Kokosöl erwärmen und somit schmelzen. Alle trockenen Zutaten vermengen. Falls Sie nur Kugeln – ohne Silikonform zum Aushärten – formen möchten, geben Sie nur schluckweise das flüssige Kokosöl in die trockenen Zutaten, damit Sie eine gute formbare Konsistenz erreichen. Falls Sie alles in Silikonformen abfüllen, können Sie alles zusammenkippen und gut durchrühren. Kurz vorm Abfüllen ätherische Öle zufügen, die Blüten entweder großzügig auf den Silikonboden streuen oder die Kugeln darin wälzen. Kühlen. Sobald sie fest sind, sind sie einsatzbereit. Anschließend in einem Behältnis im Kühlschrank aufbewahren oder im Froster.
WAS BENÖTIGT MAN?
- 200 g Natron
- 100 g Zitronensäure
- 70 g Maisstärke
- 100 g Kokosöl
- 1/2 TL Spirulinapulver
- Getrocknete Blüten (z.B. aus gekauften Blütenmischungen)
- Ätherische Öle (nicht jedes ist auch für Kinder geeignet)
Reicht für 6 Silikonbackförmchen (je nach Größe)
Benötigte Zeit: 12 Min
Haltbarkeit: 3 Monate im Kühlschrank in einem Behältnis; im Gefrierfach nahezu unbegrenzt
KONTAKT
- Webseite: yoga-herbal-love.de
- Instagram: @yoga_herbal_love
- Mail: haser.nadine@gmail.com
- Tel. 0176 21 838 780

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.