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Nachts im Museum
Wochenende der Ingolstädter Museen am 11. und 12. September
Die Ingolstädter Museen freuen sich darauf, dass ihre Ausstellungen am „Wochenende der Museen“ bei freiem Eintritt und verlängerten Öffnungszeiten besichtigt werden können.
Die Veranstaltung hat sich bereits im vergangenen Jahr als eine gelungene, pandemie-konforme Alternative zur beliebten Nacht der Museen erwiesen und bietet auch in diesem Jahr wieder Kunst und Kultur für die ganze Familie.
Das ganze Wochenende über können Kulturinteressierte die Vielfalt der Ingolstädter Museumslandschaft entdecken. Die meisten der gut zehn teilnehmenden Häuser öffnen ihre Türen am Samstag, 11. September, bis 24 Uhr und bieten so die Möglichkeit, ihre Ausstellungsräume in einer ganz besonderen Atmosphäre wahrzunehmen.
Von der Geschichtenerzählerin bis zur Kunst des Einparkens
Durch die langen Öffnungszeiten können die Besucher*innen ihr Museumswochenende individuell und entspannt planen. So bleibt unter anderem Zeit für eine Reise in „Die kleinen und großen Welten der Künstlerin, Illustratorin und Geschichtenerzählerin Lore Hummel“ im Stadtmuseum. Das Audi museum mobile klärt indessen über „Die Kunst des Parkens“ auf und im Museum für Konkrete Kunst ist mit der Ausstellung „Raum – Licht – Zeit“ die Fotografie eingezogen. Außerdem beteiligen sich die Häuser des Bayerischen Armeemuseums, das Bauerngerätemuseum, das Deutsche Medizinhistorische Museum, die Galerie im Theater, der Berufsverband Bildender Künstler*innen in der Harderbastei, das Heimatmuseum Niemes und Prachatitz, das Lechner Museum sowie das Marieluise-Fleißer-Haus.
Die Veranstaltung wird ermöglicht durch die freundliche Unterstützung der Sparkasse Ingolstadt Eichstätt.
Aufgrund der Corona-Pandemie kann das Rahmenprogramm erst kurzfristig veröffentlicht werden. Weitere Informationen zu den teilnehmenden Museen und Aktuelles zum „Wochenende der Museen“ gibt es hier.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.

DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN
Was ist KI? Was geschieht, wenn KI nicht reguliert wird? Und was bedeutet, es wenn Intelligenz zur Ware wird?