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Shootingideen im Herbst
Das Editorial-Shooting mit Fotografin Lena Kreis und Retzlaff Moden aus Pfaffenhofen
In diesem Monat hatten wir für unser Mode-Shooting mit Retzlaff Moden Rauchfackeln im Einsatz. Wir haben eine bunte Packung Fackeln gewählt und den blauen Mantel einmal mit blauem und einmal mit gelb-grünem Rauch in Szene gesetzt.
Die bunten Rauchfackeln gibt es z.B. bei www.pyrolager.de und brennen für ca. 30 Sekunden. Da heißt es schnell sein – am besten davor Windrichtung überprüfen und dann Luft anhalten. Besonders gesund ist der Rauch für die Atemwege nämlich nicht. Beim Aufstellen der Fackeln muss auf einen befestigten Untergrund geachtet werden und selbstverständlich nimmt man die abgebrannten Fackeln auch wieder mit – am besten lässt man sie in einem Wassereimer kurz abkühlen, bevor man sie entsorgt.
Etwas weniger gefährlich, aber genauso schön sind Bilder in den aktuell herbstlichen Feldern zwischen Disteln und Geäst in der Nähe von Vohburg. Der Rollkragenpullover in Creme und der schwarze Lederrock fühlen sich hier in der Natur wie Zuhause.
Fotos: Lena Kreis | aroundthecircle.de | Instagram @_aroundthecircle
Mode: www.retzlaff-moden.de

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.

Weiberfasching 2026 in Ingolstadt
Deutlich früher als im letzten Jahr geht es heuer in den Weiberfasching – bereits am 12. Februar ist es soweit. Wir haben einen kleinen Party-Überblick für euch zusammengestellt.

„Ingolstadt ist bunt“ lädt zur Lichterkette
Unter dem Motto „Lichter für Demokratie“ will das Aktionsbündnis „Ingolstadt ist bunt“ ein gemeinsames Zeichen für Zusammenhalt, Vielfalt und demokratische Werte setzen.

Henker, Hexen, Folterkammer
Gewaltsam werden ihr die Hände auf den Rücken gezwungen und mit grobem Strick fixiert. Der Henker wirft das Seil über den Balken, setzt an – Zug für Zug schießt ihr Körper nach oben. Ein dumpfer Laut, dann das Knacken ihrer Gelenke. Schreie, so durchdringend, dass sie selbst die dicken Mauern des Taschenturms überwinden, hallen hinaus auf die Straße.

Kümmer dich um deinen Geist
Ein Gespräch mit Krisenmeisterin Lea Betz über innere Rauchmelder, Scham und neue Wege.

Fest zum Reinen Bier: Bewerbungsphase startet
Das Fest zum Reinen Bier ist dem städtischen Rotstift nicht zum Opfer gefallen. Es findet vom 24. bis 26. April statt. Standbetreiber, Marktbeschicker und Künstler können sich ab sofort für eine Teilnahme bewerben.