Schon immer unzertrennlich

Fotos: Patrick Amos Photography

Stefanie und Florian kennen sich schon seit der Grundschule.
Zuerst waren sie Freunde.
Irgendwann hat es gefunkt.
Jetzt sind sie den Bund fürs Leben eingegangen.

Stefanie & Florian

am Tag ihrer Trauung vor dem Schloss Pörnbach

Manchmal liegt das Glück ganz nah und man merkt es gar nicht. Man verbringt fast sein ganzes Leben zusammen, wächst zusammen auf, geht zusammen zur Schule. Irgendwann stellt man auf einmal fest: Das da, das ist der Mensch, mit dem ich mein Leben verbringen möchte. So erging es auch Stefanie und Florian, beide 30, beide aus Ingolstadt. Wann sie sich das erste Mal kennengelernt haben, wisse sie gar nicht mehr, erzählt Stefanie. Das sei schon viel zu lange her. Vermutlich in der Grundschulzeit. „Wir hatten damals schon gemeinsame Freunde und haben viel zusammen unternommen. Seit dem Teenie-Alter sind wir im selben Freundeskreis und irgendwann hat es zwischen uns gefunkt.“

Neun Jahre ist das jetzt her. Die Funken blieben, Stefanie und Florian haben immer mehr Zeit miteinander verbracht, zuerst mit dem gemeinsamen Freundeskreis, dann alleine. Im Sommer 2011 machte Florian dann den ersten Schritt. Seitdem sind sie unzertrennlich. Um ihr Glück perfekt zu machen, haben sie sich heuer, genau am neunten Jahrestag das Ja-Wort vor dem Standesamt gegeben.

Inmitten von Apfelbäumen im Garten des Schloss Pörnbach gaben sich Stefanie und Florian das Ja-Wort

Über den Dächern der Stadt…

…ging Florian vor Stefanie auf die Knie. Der Heiratsantrag sollte etwas ganz Besonderes werden. Deshalb hatte Florian eine private Pfeifturmbegehung organisiert. Es war Bürgerfest-Freitag 2019. Der Abend brach über Ingolstadt herein, es dämmerte am Horizont. „Die Kulisse war unglaublich“, erzählt Stefanie, als sie an diesen romantischen Moment zurückdenkt. „Der tolle Ausblick über die Stadt , die vielen Bühnen, Stände und Attraktionen und doch waren wir dort in über 60 Metern nur für uns.“ Man könnte sich keine bessere Kulisse für diesen intimen Moment wünschen. Nach dem Antrag wurde mit den Freunden zusammen erst einmal so richtig gefeiert.
Dieser wunderschöne Traubogen stammt von Belezza Flower aus Ernsgaden

Wer…

…wünscht sich das nicht, eine Hochzeit in einem echten Schloss? Das dachten sich auch Stefanie und Florian, als Hochzeitslocation entschieden sie sich für das Schloss Pörnbach in der ländlichen Idylle zwischen Ingolstadt und Pfaffenhofen. Als Kulisse für die Trauungszeremonie diente der Schlossgarten. Inmitten von Apfelbäumen durften Stefanie und Florian sich ihre Liebe gestehen. Den restlichen Trag verbrachte man in den altehrwürdigen Räumen des Schlosses, wo zuerst an der Tafel Kaffe und Kuchen und im weiteren Verlauf des Tages auch das Abendessen serviert wurde. Auch die Party danach fand im Gewölbesaal des Schlosses statt, Freunde des Brautpaares hatten unter anderem eigens für die Hochzeit einen Tanz einstudiert.

„Das Ambiente war sowohl draußen im Garten und Schlosshof als auch drinnen im Gewölbesaal und in der alten Scheune traumhaft“, erzählt Stefanie. „Alles verlief wie geplant, nur aufgrund eines Regenschauers am Nachmittag mussten wir die Gruppenbilder kurzfristig im Innenraum machen. Den reibungslosen Ablauf haben wir unter anderem unseren Trauzeugen Marina und Tobias und dem Team von Unvergesslich Events zu verdanken.“

Aufgrund der Pandemie...

…war lange nicht klar, ob überhaupt so gefeiert werden kann, wie es für eine Hochzeit angemessen ist. Umso glücklicher war das Brautpaar, als Anfang Juli die Einschränkungen gelockert wurden. Und umso mehr haben sie das Feier, Tanzen und Lachen im Kreis der Familie und Freunde genossen.

Alternativ…

…zu den geplanten Flitterwochen auf den Malediven, die Pandemie-bedingt nicht stattfinden konnten, wollen die beiden demnächst ein paar Tage am Bodensee und im Allgäu verbringen. Eine Fahrradtour, Wandern, Wellness und die Besichtigung von Schloss Neuschwanstein sind für die kurze Auszeit geplant. Die Reise zu den Malediven wollen sie in den kommenden Jahren aber unbedingt noch nachholen.

„Ein Kleid…

…war schöner als das andere“, erzählt Stefanie, als sie an den Kleidkauf bei Mein Hochzeitsladen in Lenting zurückdenkt. „Aber ich hatte ganz genaue Vorstellungen, wie MEIN Kleid aussehen sollte.“ Doch wie heißt es so schön, das Beste kommt bekanntlich zum Schluss. Die Anprobe neigte sich schon dem Ende, die Verkäuferinnen präsentierten das letzte Kleid, das in Frage kam. Stefanie schlüpfte hinein und war sofort hin und weg. „Der weiche Stoff, die feine Spitze, Glitzer über Glitzer, einfach alles hat gestimmt. Meine Begleitungen, meine Trauzeugin, Mama, Oma und die Schwiegermama waren ebenfalls begeistert und somit war klar: Das ist mein Kleid!“

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