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Für immer auf Wolke 7?
Wenn sich zwei Menschen das Ja-Wort geben, ist das die Krönung ihrer Liebe. Schmetterlinge im Bauch, der schönste Tag des Lebens, ein Bund, der ein ganzes Leben lang hält – welches Hochzeitspaar wünscht sich das nicht am Tag der Eheschließung? Doch wie schafft man es, dass dieses Glück, diese tiefe Verbundenheit tatsächlich anhält – und sogar Krisen übersteht? Wir haben sechs Ehepaare nach ihrem ganz persönlichen Geheimnis gefragt.

Mirko Höfflin, Eishockeyprofi beim ERC Ingolstadt, seit zweieinhalb Jahren mit Laura verheiratet:

Elke und Franz Mayr, Geschäftsführer des Modehauses Xaver Mayr, verheiratet seit 23 Jahren

Pascal Testroet, Fußballprofi beim FC Ingolstadt 04, seit 7 Jahren mit Michelle verheiratet (ihren Namen hat er sogar auf seinem Körper tätowiert!)

Stefan Huber, Kreisvorsitzender der CSU Ingolstadt, seit 17 Jahren mit Ilona verheiratet

Michael Fein, Richter, Künstler und Buchautor, seit 25 Jahren mit Petra verheiratet
ZUM ABSCHLUSS
1. Eine Heirat bedeutet keinen Kappentausch
2. In Krisenzeiten werden KEINE großen Entscheidungen getroffen
3. Vor allem Kinder bringen einen an die eigenen Grenzen – an die guten, aber auch an die schlechten
4. Errare humanum est (= E.H.E.). Nobody´s perfect. 😉
5. Die „Liebe ist…“-Sprüche sammeln und aufhängen. Im Trubel des Alltags gehen diese Erkenntnisse als Erstes verloren

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.


Rezepttipps mit Wildpflanzen
Beim Spaziergang Wildkräuter sammeln fürs Abendessen? Leckere Rezepte und Tipps aus „Wildpflanzen essen“ von Leoniek Bontje.

Kleine Fläche, große Wirkung
Wie Arndt Gärtner von Eden selbst auf kleinstem Raum Traumgärten erschafft.

Seit Kindertagen
Helena und Johannes aus Mainburg kennen sich schon seit Kindertagen. Ein Paar wurden sie erst mit der Zeit.

» Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Daten «
Wenn in 50 Jahren eine KI scheinbar jeden Menschen kennt, jederzeit ansprechbar ist, Trost spendet, Fragen beantwortet und moralische Orientierung gibt – woran würden Gläubige noch erkennen, dass sie nicht Gott ist? Und wird Gott – oder Religion als Ganzes – damit überflüssig?