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Spatzendreck
– ungewöhnlicher Name, einzigartiger Geschmack: Übersee-Wein aus Südafrika
Weine & mehr erleben durch Greben
Haben Sie schon einmal von Stellenbosch gehört? Es handelt sich um eine Universitätsstadt in Südafrika mit etwa 20.000 Einwohnern, die von Europäischen Siedlern gegründet worden ist. In der bergigen Landschaft rund um Stellenbosch befinden sich die Weingärten von über 120 Weingütern, die ihre hochwertigen Qualitätsweine in alle Welt exportieren – auch zu uns, nach Neuburg. Das WEINPARADISO freut sich, seinen Kunden und Kundinnen die edlen Tropfen vom Weingut Delheim anbieten zu können. Zu diesem Weingut und seinen Besitzern hat WEINPARADISO-Chef Wilfried Greben eine besondere Bindung.
2016 stattete er gemeinsam mit seiner Frau dem Weingut mit seinen damaligen deutschen Besitzern Michael „Spatz“ und Vera Sperling einen Besuch ab. Es war eine herzliche Zusammenkunft mit schönen Stunden auf der Terrasse des Weingut-eigenen Restaurants, von welcher aus man einen herrlichen Blick auf die Weingärten hat. Und natürlich durfte auch eine ausgiebige Weinprobe mitsamt Weingut-Führung nicht fehlen.
„Spatz, das ist Dreck!“
Der wohl bekannteste Delheim Wein ist der Spatzendreck – wohl einer der außergewöhnlichsten Namen, den ein Wein haben kann. Unbeabsichtigter Weise hat eine mit „Spatz“ Sperling befreundete Frau den Winzer vor vielen Jahrzehnten zu diesem Namen inspiriert, indem sie einen Wein im Weinkeller probiert und ausgerufen hatte: „Spatz, das ist aber nun wirklich Dreck!“ Das weckte Sperlings Ehrgeiz und er kreierte auf der Basis des von der Frau verschmähten Weins, einer Chenin Blanc Spätlese, einen Süßwein, der heute mehrfach prämiert und weltberühmt ist – des Geschmacks wegen natürlich, aber auch aufgrund des Namens und des passenden Etiketts, welches ein kleiner Spatz ziert, der gerade sein Geschäft in ein Weinfass verrichtet.
Wilfried Greben denkt immer an seine Freunde und seine schönen Erlebnisse in Südafrika, wenn er seine Delheim Weine im WEINPARADISO-Regal sieht – und hofft, dass auch seine Kunden und Kundinnen das südafrikanische Flair spüren, wenn sie Schluck für Schluck einen der Delheim-Qualitätsweine genießen.
WEINPARADISO
Oswaldplatz 2, Neuburg
www.weinparadiso.de
Tel. 08431 / 4320459
Die Rebsorten, die am Weingut Delheim wachsen, sind für Südafrika typisch. Die weißen Sorten sind Chenin Blanc, Chardonnay und Riesling, die Roten sind die Neuzüchtung Pinotage, die an der Uni Stellenbosch entstanden ist und aus welcher das Weingut sowohl Rotwein, als auch Rosé macht, Cabernet Sauvignon, Shiraz und Zinfandel.
Im WEINPARADISO stehen Ihnen der geschmeidige Rotwein Cabernet
Sauvignon Shiraz 2018, der elegante Pinotage Rot 2017, der zart-beerige
Pinotage Rose 2020 sowie drei Weißweine zur Auswahl: Der erfrischende
Sauvignon Blanc 2019, der intensive Dessertwein Edelspatz Noble Late Harvest 2018 sowie der fruchtige Chenin Blanc 2019.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.