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Neue Vorführungen von "4471 Tage"
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer. Am Dienstag, 24. März, um 18 Uhr wird die Reihe im Kino (UG) der Volkshochschule, Hallstraße 5, präsentiert. Zwei weitere Vorführungen folgen am 25. April (16 Uhr) und am 29. Mai (18 Uhr).
Die sechsteilige Dokumentation macht die Zeit des Nationalsozialismus in Ingolstadt dort erfahrbar, wo Geschichte geschehen ist – direkt vor Ort. Das Projekt wurde von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern als emotional bewegend, historisch aufklärend und gesellschaftlich relevant wahrgenommen.
Für die Vorführung ist eine Pause vorgesehen; im Anschluss folgt ein ergänzendes Zeitzeugen- oder Expertengespräch zur historischen Einordnung. Minderjährige dürfen die Veranstaltung nur in Begleitung eines Erwachsenen besuchen. Um eine vorherige Anmeldung bei der Volkshochschule Ingolstadt wird gebeten: telefonisch unter 0841 305-1854, per E-Mail an vhs@ingolstadt.de oder online unter www.vhs-in-ei.de. Der Eintritt beträgt 10 Euro.
Die Doku-Reihe ist auch auf YouTube zu sehen.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.