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PHNX Rising Festival findet nicht statt
Nach der langen Coronadurststrecke wollte sich Franz Martin Peters einen Traum erfüllen und sein neues Ingolstädter Festival wie einen Phoenix aus der Asche emporsteigen lassen. Doch daraus wird vorerst nichts. Rund zwei Monate vor dem geplanten Termin wurde das PHNX Rising heute überraschend abgesagt. Der Feuervogel bleibt am Boden.
„In Zeiten von Corona und Ukraine Krieg trifft es nach einigen anderen Festivals nun auch uns“, schreiben die Veranstalter auf Instagram. Eine Durchführung sei „im Sinne unserer Vision, der Bands und der Zuschauer unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen nicht möglich“, heißt es etwas schwammig formuliert weiter im Text. Das Festival habe man daher „schweren Herzens“ abgesagt.
Tickets können unter diesem Link zurückgegeben werden.
Aus den angekündigten „drei Tagen, die im Zeichen von Musik, Leben, Toleranz, Freiheit und Liebe“ stehen sollten, wird also erstmal nichts. In der Eigenbeschreibung auf der Webseite heißt es allerdings auch: „Das Team PHNX steht für den Glauben an die Sache, das Nicht-Aufgeben, eine Vision zu verwirklichen.“ Das macht zumindest Hoffnung für einen neuen Versuch.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.