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"Der Name Huber ist Programm"
Neujahrsempfang des CSU-Kreisverbandes Ingolstadt
Am Montag versammelten sich rund 600 Gäste zum Neujahrsempfang der Ingolstädter CSU im Festsaal des Stadttheaters. Im Mittelpunkt stand dabei – neben erreichten und künftigen Zielen der Partei – der Name Huber.
„Der Name Huber ist Programm!“, merkte der CSU-Kreisvorsitzende Stefan Huber in seiner Rede an. „Wir sind aus gutem Holz geschnitzt und wir haben das Herz am rechten Fleck! Wir sagen, was wir denken und tun, was wir sagen!“ Das war natürlich nicht nur eine Anspielung auf sich selbst, denn kurz darauf gab Stefan Huber das Wort an Martin Huber weiter – den Generalsekretär der CSU. Er begrüßte als Gastredner die rund 600 Gäste.
Den feierlichen Abend hielt espresso-Fotograf Kajt Kastl in einer Foto-Galerie fest.
GALERIE

Yakamoz
Ein Ort voller Leben – ein Besuch in der Moschee Pfaffenhofen während des Ramadan.

Welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau?
„Schwarz, braun, gelb, blau – welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau!“, heißt es in einem Kinderlied. In Ingolstadt hat sich das offenbar noch nicht überall herumgesprochen; der Müll wird oft achtlos in der Natur entsorgt. Zum offiziellen Start in die Ramadama-Saison versammelten sich gestern bei Wind und Wetter Helferinnen und Helfer der Sparkasse, um den Piuspark ein Stück weit sauberer zu machen.

Dalwigk-Inhaber äußert sich zu Gerüchten über Schließung
Die Gerüchteküche brodelt in Ingolstadt gerne hoch. Heute traf es das Dalwigk-Restaurant. Steht es keine vier Monate nach der Eröffnung vor dem Aus?

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.