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Advent im Arzneipflanzengarten
Am Sonntag, 10. Dezember, lädt das Deutsche Medizinhistorische Museum von 16 bis 19 Uhr wieder zum beliebten „Advent im Arzneipflanzengarten“ ein.
Der Adventsnachmittag im Arzneipflanzengarten hinter der Alten Anatomie ist für viele zur lieb gewonnenen Tradition geworden. Wenn in der Tasse der duftende Glühwein dampft und aus der Tiefe des abendlichen Gartens die adventlichen Weisen der Krautbuckelbläser erklingen, dann spürt man die vielbeschworene – und leider nur zu oft von der Vorweihnachtshektik übertönte – „stade Zeit“ mit allen Sinnen! Der Glühwein wird vom Museumsteam übrigens nach einem Rezept der unvergessenen Professorin Christa Habrich angesetzt – die ja nicht nur Museumsdirektorin war, sondern auch Apothekerin. Die Gewürzbeutelchen für den Christa-Habrich-Glühwein gibt es während der Adventszeit im Museumsshop zu kaufen. Natürlich wird wie immer auch alkoholfreier Biopunsch angeboten.
An diesem Sonntag schließt die Dauerausstellung in der Alten Anatomie wie immer um 17 Uhr, aber die Sonderausstellung „Hals- und Beinbruch. Fit für die Piste mit Ski-Gymnastik“ bleibt bis 19 Uhr geöffnet. Um 17 Uhr und um 18 Uhr bietet Dr. Alois Unterkircher „Stippvisiten“ an, die Einblicke in die von ihm kuratierte Ausstellung geben. Bei diesen kostenlosen Kurzführungen werden zentrale Objekte vorgestellt. Die Teilnahme am Adventsnachmittag im Arzneipflanzengarten und an den Stippvisiten ist kostenlos.

Weltberühmte Tanzkompanie kommt nach Ingolstadt
Im Februar kommt Gauthier Dance als Gastspiel mit dem Tanztheater „FireWorks.“ ins Große Haus des Ingolstädter Stadttheaters. Noch gibt es Tickets für die Vorstellungen der weltberühmten Tanzkompanie.

Fotogalerie: Wiener Ball 2026
Mit rund 700 Ballgästen ging im Stadttheater Ingolstadt am Samstagabend die Jubiläumsausgabe der Wiener Ballnacht über die Bühne. Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt präsentierte im Festsaal zum 25-Jahr-Jubiläum Tanzmusik aus 150 Jahren unter der Leitung von Dirigent Walter Kiesbauer.

An uns denkt doch kein Mensch!
Vielen kleinen Kommunen fehlt das Geld für notwendige Investitionen. Der Frust steigt mit jedem Schlagloch, jedem Tropfen durch das undichte Schuldach. Abhilfe könnte ausgerechnet die umkämpfte Vermögensteuer schaffen. Da sind sich zwei Wissenschaftler der KU Eichstätt einig. Ein Interview über die »Politik der 1.000 Fördertöpfe« und Wege aus der Misere – und warum wir mehr investieren müssen, um die Demokratie zu schützen.

Mit Neustart-Feeling in die Rückrunde
Mit viel Dritt- und sogar Zweitligaerfahrung im Gepäck kam der gebürtige Friesenheimer Kai Eisele zu Beginn der Saison zum FC Ingolstadt. Der 30-Jährige Keeper hütet seit der Verletzung seines Kollegen Markus Ponath das Tor der Schanzer und will in der restlichen Saison ein starker Rückhalt für seine Mannschaft sein.

Schanzer Nacht
Am vergangenen Wochenende fand der beliebte Schwarz-Weiß-Ball, die Schanzer Nacht, im Ingolstädter Stadttheater statt.
Unser Fotograf Kajt Kastl hat Impressionen eingefangen.

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.