Dia de Muertos in Ingolstadt

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Dia de Muertos in Ingolstadt

Fotos: Sebastian Birkl

Der Dia de Muertos (Tag der Toten) ist einer der wichtigsten mexikanischen Feiertage. An diesem Tag wird der Verstorbenen gedacht. Die traditionell bunten Kleider, der tolle Blumenschmuck und die dazu im krassen Kontrast stehende Totenkopf-Schminke gibt es heuer zum dritten Mal in der Ingolstädter Innenstadt zu bestaunen.

Das Spektakel beginnt am 26. Oktober um 15.30 Uhr auf dem Rathausplatz mit einer Show-Vorführung, um 16 Uhr beginnt der Umzug über den Viktualienmarkt Richtung Paradeplatz. Dort findet noch einmal eine Tanzvorführung mit Live-Musik statt (17 Uhr).

Eindrücke aus dem Jahr 2023:

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Good Vibrations

Seit seinem 17. Lebensjahr ist Keeper David Klein beim FC Ingolstadt. 2024 hat der gebürtige Bonner den Sprung ins Profiteam geschafft und stand nun erstmals in den letzten drei Ligabegegnungen bei den Schanzern zwischen den Pfosten. Wie der inzwischen 20-Jährige sein Debüt mit zwei Siegen sowie die vergangene Saison erlebt hat, verrät der Youngster im espresso-Interview und plaudert zudem über seine Hobbys, seine Sommerpläne und die anstehende Weltmeisterschaft.

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Volksfest Ingolstadt startet am Freitag

Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

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Zweite Blüte

An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

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Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen

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Was wollen wir uns leisten?

Die Stimme bricht, die Tränen steigen ihr in die Augen. Beate Diao steht an einem Freitagabend verloren auf der Bühne in der Harderbastei und blickt in die Menge. In diesen Tagen feiert sie mit ihrer Kunst- und Kulturbastei 20-jähriges Jubiläum. Eigentlich ein Grund zu strahlen, doch die Sparmaßnahmen der Stadt könnten das Aus für den Verein bedeuten. Was für Kinder und Jugendliche dadurch verloren ginge, wird an diesem Tag so sichtbar wie selten.

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