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ART & BEAT Party im MKK
Am Freitag, 6. Oktober, laden die Stiftung für Konkrete Kunst und Design (SKKD) und Audi ArtExperience als offizieller Sponsor ab 19.30 Uhr zur Art & Beat Party im Museum für Konkrete Kunst ein. Einen Abend lang treffen im Museum für Konkrete Kunst (MKK) elektronische Beats auf eine Pop-up-Ausstellung, die sich ganz dem Licht verschrieben hat.
Am 20. Oktober wird die Ausstellung des britischen Künstlers und Turner-Preisträgers „Martin Creed – I don’t know what art is“ im MKK eröffnet. Regulär bleibt das Museum zwischen großen Ausstellungswechseln wegen Umbauarbeiten geschlossen. Doch das Warten wird verkürzt und die diesjährige Art & Beat Party bringt mit einer Pop-up-Ausstellung und viel Neon wortwörtlich Licht ins Dunkel.
Ab 19.30 Uhr öffnet das MKK seine Türen. Frühes Kommen lohnt sich, denn die Plätze sind limitiert. Mit Arbeiten des Ingolstädter Lichtkünstlers Markus Jordan, dem in Berlin und München lebenden Jan Kuck, der mit seinen Neons viel Aufsehen erregt hat, sowie einer immersiver Arbeit des Duos Schulz/Treuberg (München/Athen/Mannheim) wird das MKK zur einzigartigen Pop-up-Location.
Um 20 Uhr startet das Sonic Art Collective (Berlin/München/Wien) mit „SON is rising“ und kreiert in einer knapp einstündigen Performance ein spektakuläres Sounderlebnis. Die Künstlerinnen thematisieren mit technoiden Beats und Lichteffekten, die über bewegungssensitive Kleidung erzeugt werden, die Entwicklung einer KI. Im Anschluss übernimmt DJ Alma (München), die zur Feier im letzten Jahr leider gesundheitlich verhindert war. Sie wird mit ihrem Set bis Mitternacht das MKK in Clubstimmung bringen. Licht und Kunst durchziehen das Museum als Motto des Abends, das sich selbst im Design der Pop-up-Bar von SilverSpirts (Essenbach) an diesem Abend finden lässt!
PROGRAMM
- 19.30 Uhr Einlass
- 20.00 Uhr Begrüßung durch Dr. Theres Rohde, Direktorin, und Grußwort von Audi ArtExperience
- 20.15 Uhr Performance „SON is rising“
- ab 21.00 Uhr DJ-Set von Alma Gold
- Mitmachaktion „What do you care about?“

Menning
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