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Von Bayerisch & Bös bis Schräg & Skurril
Die 37. Ingolstädter Kabaretttage starten mit einem neuen künstlerischen Leiter: Andreas Martin Hofmeir folgt Walter Haber, der dieses Festival über dreißig Jahre lang organisiert hat.
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Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe
sagt der gebürtige Ingolstädter Andreas Martin Hofmeir. „Ich möchte diese von Walter Haber hervorragend eingeführte und äußerst erfolgreiche Reihe dazu nutzen, themenbezogene Abonnementreihen anzubieten, die bekannte Kabarettgrößen mit zu Unrecht unbekannteren Rohdiamanten der Szene verbinden.“ Die Besucher/-innen dürfen auf eine sorgfältige Auswahl vertrauen und sich überraschen lassen. „So wird diese von der Stadt subventionierte Reihe ihrem Bildungsauftrag gerecht und sorgt für ein Programm abseits der Gesetze des Marktes.“
Abos: für jeden was dabei
Die themenbezogenen Abonnementreihen verteilen sich mit ihren jeweiligen Veranstaltungen auf das komplette Jahr. So gibt es das Abo Bayrisch & Bös mit Christian Springer (11.5., Kulturzentrum neun), Michi Altinger (31.7., Kulturzentrum neun), Eva Karl-Faltermeier (22.9., Neue Welt), Maxi Schafroth (12.10., Festsaal) und Mia Pittroff (19.11., Neue Welt).
Ein weiteres Abo trägt den Titel Liederlich & Lustig. Dieses wird vertreten durch Christin Henkel (14.5., Neue Welt), Igudesman & Joo (19.7., Festsaal), Christoph Theussl (29.9., Neue Welt), Star Fours (6.10., Kulturzentrum neun) und Gankino Circus (22.11., Kulturzentrum neun).
Wer sich bei dem Abo namens Verrückt & Verspielt angesprochen fühlt, sollte sich diese Kabarettisten/-innen nicht entgehen lassen: Olaf Schubert (7.5., Festsaal), Anna Mateur & The Beuys (17.7., Kulturzentrum neun), Pigor und Eichhorn (28.9., Kulturzentrum neun), Zärtlichkeiten mit Freunden (24.10., Neue Welt) und Uta Köbernick (17.11., Neue Welt).
Hinter dem Abo Schräg & Skurril erwartet das Publikum folgende Protagonisten/-innen:
Thomas Franz (12.5., Neue Welt), BlöZinger (28.7., Neue Welt), Mnozil Brass (19.9., Festsaal), Gunkl (5.10., Kulturzentrum neun) und Roland Düringer (25.11., Kulturzentrum neun).
Für das Abo G’lesn & G’lacht stehen Axel Hacke (22.5., Festsaal), Volker Keidel (21.7., Neue Welt), Horst Evers (21.9., Kulturzentrum neun), Marcus H. Rosenmüller & Gerd Baumann (20.10., Kulturzentrum neun,) und Michi Sailer (24.11., Neue Welt).
Hier gibt es die Aboausweise
Erstmalig sind für die Ingolstädter Kabaretttage Aboausweise erhältlich. Auf der Homepage www.kabaretttageingolstadt.de/abosundtickets steht ein Formular zum Herunterladen zur Verfügung. Dieses soll ausgefüllt an die Gemeinnützige Ingolstädter Veranstaltungs GmbH gesandt werden. Entweder per Mail an inva@ingolstadt.de oder postalisch an bzw. durch persönlichen Einwurf in der Ziegelbräustraße 7, 85049 Ingolstadt.
Die Abbuchung für den jeweiligen Aboausweis erfolgt erst, wenn sichergestellt ist, dass die Veranstaltung stattfinden kann.
Sobald sich die Vorgaben zur Auslastung der Veranstaltungen ändern, werden zusätzlich Einzeltickets erhältlich sein.
Weitere Infos: www.kabaretttageingolstadt.de

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.