Warum nicht mal im Hinterhof?

Home » Warum nicht mal im Hinterhof?

Warum nicht mal im Hinterhof?

MAX ROGUE & THE VAGABONDS sorgten im Juli für den nötigen Sound (Fotos: thisisbonvivant)

Hinterhofkonzerte @sofasounds in Ingolstadt

Exklusive Konzerte in kleinem Rahmen. So wollen die beiden Freunde Michael und Valentin den Hinterhöfen Ingolstadts neues Leben einhauchen. Diese sind zwar wunderschön, aber eben vor allem eines: weitgehend ungenutzt. Fünf dieser Konzerte gab es schon, bis Ende des Jahres soll jeden Monat ein weiteres folgen.

Open the backyards!

„Bei zu vielen Gästen würde das Persönliche und die entspannte Atmosphäre verloren gehen, daher ist bei 50 Schluss. Die Gäste laden wir gemeinsam mit den Leuten ein, die die Location stellen. Es sind also aktuell noch Privatveranstaltungen“, sagt Michael.

“ Als Locations sind uns private Hinterhöfe, Gärten oder Wohnungen in der Innenstadt am liebsten. Wir freuen uns natürlich, wenn sich Leute bei uns melden, die über so etwas verfügen und Lust haben, ein Konzert auszurichten.“

  • Kontakt: @sofasoundsingolstadt

Getränke und Snacks stellen Michael und Valentin, gezahlt wird nach dem Motto Pay what you want. Auch das Thema Corona spielt bei der Planung natürlich eine Rolle. Für die Konzerte im Juli und August wurde ein ausführliches Hygienekonzept erstellt. „Da wollten wir uns nichts zu Schulden kommen lassen. Gesundheit geht absolut vor.“

Übrigens: PAM PAM IDA spielte (in kleiner Besetzung) auch schon ein Konzert bei sofasounds. Mehr über die Ausnahmeband im espresso-Interview.

Das Konzept der kleinen charmanten Konzerte in privatem Rahmen stammt von Michael Angermüller (r.) und Valentin Kamm (l.) und trifft den Zeitgeist: die Wiederbelebung und kulturelle Bereicherung städtischer Hinterhöfe.

Das Haus der guten Geister

Zu Gast in Vohburg bei Susanne Ehrnthaler, Vorsitzende des Presseclubs Ingolstadt. Die Villa wurde 1979 von ihrem Vater Hermann Maria Schneider selbst geplant.

Weiterlesen »

Yakamoz

Ein Ort voller Leben – ein Besuch in der Moschee Pfaffenhofen während des Ramadan.

Weiterlesen »

Welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau?

„Schwarz, braun, gelb, blau – welcher Müll in welche Tonne kommt, weiß ich doch genau!“, heißt es in einem Kinderlied. In Ingolstadt hat sich das offenbar noch nicht überall herumgesprochen; der Müll wird oft achtlos in der Natur entsorgt. Zum offiziellen Start in die Ramadama-Saison versammelten sich gestern bei Wind und Wetter Helferinnen und Helfer der Sparkasse, um den Piuspark ein Stück weit sauberer zu machen.

Weiterlesen »

Walk & Talk für Frauen

Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Weiterlesen »

Eine kleine Rarität

„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen