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Leuchtende Wunderkammer
Lichtstrom-Festival der SWI am 15./16. Oktober im Klenzepark
Ingolstadt mausert sich zum Mekka der Lichtkunst. An diesem Wochenende verwandelt sich der Klenzepark in eine leuchtende Wunderkammer. Dem Lichtkunstfestival der Stadtwerke sei Dank. espresso hat Fotos vom Pre-Opening mitgebracht.
Regionale, nationale und internationale Licht- und Videokünstler*innen werden am Freitag und Samstag an insgesamt 18 Standorten ihre Werke präsentieren – von Projektionen über Installationen bis hin zu interaktiven Elementen. Interaktiv wird es z.B. im Turm Triva, wo man sich an einem für die Lichtkunst adaptierten Theremin ausprobieren darf. Weitere spektukuläre Schauplätze sind u.a. die Fassaden des Reduit Tilly, die Exerzierhalle oder die Kasematten. Vor allem in letztere sollte man sich auf jeden Fall begeben, sind sie doch sonst in der Regel für die Öffentlichkeit geschlossen.
Alle weiteren Locations findet ihr am Ende des Artikels.
Was dröhnt denn da?
Zweimal pro Abend findet eine Drohnenshow mit einer Flotte von 100 Luftdrohnen statt. Die Macher*innen komponieren mit Licht, Farbe, Positionen, und Bewegungen, gestalten Flugformationen und choreographieren Bildwechsel in fantastischen Shows. Da Menschenansammlungen vermieden werden müssen, wird leider keine genaue Uhrzeit kommuniziert. Die Show soll aber vom gesamten Klenzepark aus zu sehen sein.
Beginn des Lichtstromfestivals ist an beiden Tagen um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Projektionen im Innenbereich gehen bis 24 Uhr, im Außenbereich enden sie um 23 Uhr.
Good to know: die Corona-Regeln
- Zugang zum Park (Außenbereiche): keine Einlassbeschränkungen und keine 3G-Kontrolle
- Zugang zu Kasematten und Exerzierhalle (Innenräume): 3G-Kontrolle und Maskenpflicht.
LOCATIONS

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.