Kurzfilmfestival goes online

20minmax Short Film Festival: 12. – 21. November 2020

69 Filme aus 26 Ländern, Online-Abstimmungen, Interviews und Grußbotschaften von Filmemachern aus der ganzen Welt: das ist das Kurzfilmfestival 20minmax im Corona-Jahr 2020.

Das Kurzfilmfestival kommt dieses Jahr zu euch nach Hause. Menschenansammlungen gilt es aktuell zu vermeiden (wir alle kennen den Grund), daher mussten die Veranstalter das Konzept umstellen. Aber mal ganz ehrlich: bei diesem nasskalten Novemberwetter kuscheln wir uns doch sowieso lieber in eine warme Decke auf der Couch. Wer dort Abwechselung vom TV-Einheitsbrei sucht, findet sie vom 12. bis 21. November unter Garantie im prallgefüllten Programm des 20minmax-Festivals.

Den Start machen z.B. gleich die Corona Short Films, eine Kategorie, die es ohne die Pandemie gar nicht gäbe. Als kreativer Filmschaffender macht man eben das Beste aus der aktuellen Situation. Insgesamt stehen 69 Filme aus 26 Ländern auf dem Programm. Eine Übersicht dafür gibt es hier.

Den Festivalpass, mit dem ihr alle (!) Filme schauen könnt, gibt es bereits für 9,99 Euro. Das sind etwas mehr als 14 Cent pro Kurzfilm – quasi geschenkt! Die Vorführungen beginnen jeweils um 20 Uhr und enden um Mitternacht. Gezeigt werden die Filme in der jeweiligen Landessprache mit englischen Untertiteln.

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Programmübersicht

Wer kennt die Doktor-Frankenstein-Eiche?

In Ingolstadt muss man es ja eigentlich nicht erklären: Mary Shelleys berühmter Roman über Dr. Frankenstein und sein Monster spielt in Ingolstadt. Mit der Dr. Frankenstein Mystery Tour lebt dieses Erbe bis heute weiter. Ein Mysterium scheint aber bis heute ungelöst – so denkt zumindest espresso-Redakteur Sebastian. Bei einem Spaziergang entdeckte er zufällig auf Google Maps die sogenannte “Doktor-Frankenstein-Eiche” – eine Spurensuche.

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Lockdown-Langeweile adé!

espresso-Redakteur Sebastian stellt 10 YouTube-Channels vor, die Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit noch nicht kannten. Am Schluss wird’s sogar schweinisch.

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Hallo, Youtube!

Es war schon seltsam, den Neujahrsempfang der SPD Ingolstadt als Livestream zu erleben. Nun gut, bestimmt war es auch Corona geschuldet, dass das Ganze etwas uninspiriert wirkte. Ein Christian Scharpf hat eben andere, wichtigere Sachen zu tun als vor einem online-Publikum eine erwartbare Rede zu halten. Außerdem war die Situation für alle neu: kein Publikum, kein Beifall, kein direktes Feedback. Rund 100 Zuschauer waren gestern Abend beim virtuellen Neujahrsempfang der SPD live dabei.

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Dave, der Streetworker

Neuburgs Straßen sind seit dem November-Lockdown wie leergefegt. Keine optimalen Bedingungen für einen Streetworker, der einen Großteil seiner Arbeitszeit genau dort verbringt. David „Dave“ Raffalt (38) ist Ansprechpartner für junge Menschen und steht ihnen bei einer Vielzahl von Themen mit Rat und Tat zur Seite. Im espresso-Interview erzählt er, warum er sich mit Mitte 30 für ein Studium der Sozialen Arbeit entschieden hat, wie er mit Jugendlichen trotz verwaister Jugendtreffs in Kontakt tritt und wie ihm sein persönlicher Style beim Abbauen von Hemmschwellen hilft.

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