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Ein Prosit der Gemütlichkeit
Nordbräu Starkbieranstich 2023
Beim Nordbräu Starkbieranstich wurde wieder scharf geschossen – aber natürlich nur mit Worten. Bei der Oberhaunstädter Fastenpredikt schleuderte der Starkbierredner Andreas Huber seine Gstanzl durch die Menge.
Die Begrüßungsrede übernahm am gestrigen Abend Simon Ott, der Sohn der Brauerei-Chefin Eva Wittmann-Ott, die krankheitsbedingt verhindert war. Oberbürgermeister Christian Scharpf ließ sich im Anschluss nicht zweimal bitten und zapfte das erste Eisbock-Fass an – nach drei Schlägen hieß es: O’zapft is‘.
Dann wurde es lustig – zumindest immer für diejenigen, die gerade nicht im Visier des Starkbierredners Andreas Huber standen. Begleitet wurde er mit seinen Gstanzln von den Schanzer Musikanten. Kulinarisch war beim gemeinsamen Abendessen auch einiges geboten: Zur Vorspeise frischer Obazda, hausgemachter Kräuterfrischkäs und eine herzhafte Gutsherrenleberwurst, als Hauptgang wahlweise Wiener Tafelspitz oder Tiroler Spinatknödel und zur Nachspeise ein Eisbock Bieramisu an Zwetschgenröster.
Für espresso fotografierte an diesem Abend Kajt Kastl.
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Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.

DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN
Was ist KI? Was geschieht, wenn KI nicht reguliert wird? Und was bedeutet, es wenn Intelligenz zur Ware wird?