Von Naturseife bis zum handgewebten Teppich

Home » Von Naturseife bis zum handgewebten Teppich

Von Naturseife bis zum handgewebten Teppich

Foto: Adobe Stock / whitestorm

Nach einem Jahr Corona-Pause ist es nun endlich wieder soweit: Am Wochenende des 24. und 25. Juli wird im Bauerngerätemuseum Hundszell der traditionsreiche Markt der Handwerkskunst stattfinden, und dies bereits in 22. Auflage.

Geöffnet ist der Markt am Samstag von 12 bis 21 Uhr, am Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Wegen der noch immer geltenden Einschränkungen wird der Markt zwar ohne Musik auskommen und sich ganz im Freien abspielen müssen, dennoch dürfen sich die Gäste auf ein breit gestreutes Angebot hochwertiger und formschöner Handwerksprodukte freuen. 

Breites Sortiment – und scharfe Messer

Das Sortiment reicht von der kunstvoll gedrechselten Pfeffermühle bis zur Naturseife, vom handgewebten Teppich über Schmuckstücke für Körper, Haus und Garten bis zu handgefertigten Pinseln und Bürsten aller Art. Nicht wegzudenken vom Hundszeller Markt ist der Messerschleifer mit seiner konkurrenzlos schonenden Arbeitsweise. Also: stumpfe Messer und Scheren mitbringen!

Drei Sonderausstellungen

Gelegenheit bietet der Markt zum Besuch von derzeit drei Sonderausstellungen, von der Arbeit „mit Nadel und Faden“ über die „Bauernhöfe unter Strom“ bis zur „Hygiene auf dem Land“. Die letztgenannte Ausstellung hat am Sonntag, 25. Juli ihren letzten Tag in Hundszell und wandert dann weiter an die Glentleiten. Dies alles gibt es für einen Eintrittspreis von 3 Euro (2 Euro ermäßigt, bis 18 Jahre frei).

Es gelten auf dem Marktgelände und in den Ausstellungsräumen die Vorschriften der jeweils gültigen Corona-Verordnung. Dies bedeutet Maskenpflicht, Erhebung der Kontaktdaten und Begrenzung der gleichzeitig zugelassenen Besucher auf 150 Personen. Erfahrungsgemäß verteilt sich der Besucherstrom aber ohnehin, so dass in der Regel mit keinen nennenswerten Wartezeiten zu rechnen ist. Anmeldung oder Nachweis von Impfung oder Test sind nicht erforderlich. Für eine zünftige Bewirtung an den Biertischen ist gesorgt. Das Museum ist gut erreichbar mit den Linien 10 und 45 der INVG. Es steht aber auch ein großer Gratis-Parkplatz zur Verfügung.

Weitere Themen

Im 22. Jahr

Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Weiterlesen »

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«

Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Weiterlesen »

Wer ist hier die Maschine?

Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Weiterlesen »

Carinas Traum

Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen