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Sascha Lobo und Harald Lesch kommen nach Ingolstadt
Futurologischer Kongress III – 13. bis 15. Mai 2022
Sascha Lobo dürfte vielen durch seinen rotgefärbten Irokesenschnitt und seine Spiegel-Kolumne bekannt sein. Mitte Mai kommt er für einen Vortrag im Rahmen des dritten Futurologischen Kongresses (veranstaltet vom Stadttheater) nach Ingolstadt. Fans der Naturwissenschaften dürfen sich zudem über einen Besuch von Prof. Harald Lesch freuen.
Die Projekthomepage ingolstadt2022.de ist der digitale Ankerpunkt für das 550-Jahr-Jubiläum der Hohen Schule. Stöbert man ein wenig im reichhaltigen Veranstaltungsprogramm, stößt man auch schnell auf den dritten Futurologischen Kongress. Dort heißt es: „Die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, stellt sich mit neuer Dringlichkeit. Mit der Globalisierung reist das Virus um die Welt und der Klimawandel ist in Europa als Klimakatastrophe angekommen. Gleichzeitig schreiten die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz mit Riesenschritten voran.“ Das Verhältnis „Mensch – Natur“ müsse neu beleuchtet werden.
Komplizierte Sachverhalte verständlich erklärt
Am Stadttheater sind daher – um das Ganze eingehend zu beleuchten – im Rahmen des Kongresses Vorträge, Diskussionen, Gastspiele, Theateraufführungen und Workshops geplant. Zwei Namen stechen dabei besonders hervor: Sascha Lobo und Harald Lesch. Letzterer ist vielen sicherlich durch die ZDF-Sendereihe „Leschs Kosmos“ bekannt, in denen sich der Physiker aktuellen Themen rund um Naturwissenschaften und Philosophie so verständlich wie unterhaltsam nähert. Sein Vortrag in Ingolstadt trägt (Stand jetzt) den Titel „Homo digitalis“.
Irokesenblogger Sascha Lobo
Sascha Lobo auf seine auffallende Frisur zu reduzieren, wird ihm natürlich nicht gerecht. Der umtriebige Internet-Unternehmer hat seit 2011 eine eigene Kolumne bei Spiegel Online, machte sich vor allem als Blogger einen Namen und ist gerngesehener Talkshow-Gast. In Ingolstadt spricht er über „Zukunft und Trends der digitalen Welt“.
Die Schirmherrschaft des Futurologischen Kongresses übernimmt die Bayerische Staatsministerin für Digitales Judith Gerlach. Nähere Informationen zu Tickets und Einlass sind beim Stadttheater aktuell noch in Umsetzung.

Weltberühmte Tanzkompanie kommt nach Ingolstadt
Im Februar kommt Gauthier Dance als Gastspiel mit dem Tanztheater „FireWorks.“ ins Große Haus des Ingolstädter Stadttheaters. Noch gibt es Tickets für die Vorstellungen der weltberühmten Tanzkompanie.

Fotogalerie: Wiener Ball 2026
Mit rund 700 Ballgästen ging im Stadttheater Ingolstadt am Samstagabend die Jubiläumsausgabe der Wiener Ballnacht über die Bühne. Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt präsentierte im Festsaal zum 25-Jahr-Jubiläum Tanzmusik aus 150 Jahren unter der Leitung von Dirigent Walter Kiesbauer.

An uns denkt doch kein Mensch!
Vielen kleinen Kommunen fehlt das Geld für notwendige Investitionen. Der Frust steigt mit jedem Schlagloch, jedem Tropfen durch das undichte Schuldach. Abhilfe könnte ausgerechnet die umkämpfte Vermögensteuer schaffen. Da sind sich zwei Wissenschaftler der KU Eichstätt einig. Ein Interview über die »Politik der 1.000 Fördertöpfe« und Wege aus der Misere – und warum wir mehr investieren müssen, um die Demokratie zu schützen.

Mit Neustart-Feeling in die Rückrunde
Mit viel Dritt- und sogar Zweitligaerfahrung im Gepäck kam der gebürtige Friesenheimer Kai Eisele zu Beginn der Saison zum FC Ingolstadt. Der 30-Jährige Keeper hütet seit der Verletzung seines Kollegen Markus Ponath das Tor der Schanzer und will in der restlichen Saison ein starker Rückhalt für seine Mannschaft sein.

Schanzer Nacht
Am vergangenen Wochenende fand der beliebte Schwarz-Weiß-Ball, die Schanzer Nacht, im Ingolstädter Stadttheater statt.
Unser Fotograf Kajt Kastl hat Impressionen eingefangen.

Ingolstadt sterben die Clubs weg
Ingolstadt entwickelt sich immer mehr zur „No Club Zone“. Ende 2015 schloss das Maki, Ende 2024 das Suxul. Seit Oktober ist nun auch das B1 Geschichte – zumindest in Ingolstadt. Der Inhaber zieht mit seinem Club nach Regensburg. In der Ingolstädter Innenstadt bleibt damit nur noch der Eiskeller als „echter“ Club übrig. Zu wenig für eine Großstadt mit 140.000 Einwohnern.