Entdeckungsreisen durch die Stadtgeschichte

Foto: Adobestock/AlehAlisevich

Was gibt es Schöneres, als bei entspannten Spaziergängen durch die Altstadt die Schönheiten Ingolstadts zu erleben? Gerade in Zeiten, in denen das Coronavirus unseren Urlaub und unser Freizeitverhalten durcheinanderwirbelt, sind die ausgeschilderten Rundgänge durch die Altstadt ein ideales Angebot. Doch auch Stadtführungen sind möglich – wenn auch in eingeschränktem Umfang und unter Beachtung der geltenden Abstands- und Hygienevorschriften. So können Sie ganz individuell oder gemeinsam mit Gleichgesinnten auf Entdeckungsreise gehen. Hier ein paar Tipps dazu von der Ingolstadt Tourismus und Kongress GmbH:

Altstadtrundgang

Der beste Weg, Ingolstadt zu Fuß zu erkunden, ist der beliebte Altstadtrundgang. Dieser führt zu den herausragenden Sehenswürdigkeiten und historisch bedeutsamen Stätten in der Historischen Altstadt. Gute zwei Stunden dauert es, bis Sie alle 25 Stationen besucht haben, und manchmal braucht man auch etwas länger, denn etliche Stationen laden zum Verweilen ein. Vor allem im Klenzepark mit seinen Gärten und Grünanlagen, oder in einem der zahlreichen Cafés, Bars und Restaurants in der Fußgängerzone.

Schild des Altstadtrundgangs vor dem Alten Rathaus

Festungsrundgang

Auf ähnliche Weise führt der Festungsrundgang alle Besucher in das Herz der ehemaligen Bayerischen Landesfestung Ingolstadt. Zu Fuß oder mit dem Fahrrad lässt sich eine informative Tour zu den imposanten Festungsbauten der verschiedensten Zeit- und Stilepochen unternehmen, von klassizistischen Kasematten, Reduits und Kavalieren zu mittelalterlichen Toren und Türmen. Informationstafeln entlang der Strecke informieren über die Besonderheiten der Festungsarchitektur, die Bedeutung Ingolstadts als Festungsstadt sowie den Alltag der Soldaten.

Ingolstädter Jakobsweg

Alle, die dem Trubel der Großstadt entfliehen möchten, können dies auf dem Jakobsweg von Ingolstadt nach Neuburg tun. Dabei muss man nicht gleich bis Santiago de Compostela laufen – auch der etwa 20 Kilometer lange Abschnitt zwischen dem Liebfrauenmünster in Ingolstadt und der Schlosskapelle in Neuburg ist ideal, um den Alltag hinter sich zu lassen. Der Ingolstädter Jakobsweg führt stets entlang der Donau, auf einem ehemaligen Treidelweg. Gleich hinter den Stadtmauern von Ingolstadt taucht man ein in die weitgehend unberührte Natur des Donau-Auwaldes – das ist Balsam für die Seele.
Entlang des Ingolstädter Jakobswegs

Biotoperlebnispfad

Auch in direkter Altstadtnähe lassen sich faszinierende Naturräume und Biotope entdecken: Der Biotoperlebnispfad ist vor allem für Familien mit Kindern geeignet, um die besondere Fauna und Flora des Donauraumes kennenzulernen.

Infos zu allen Spaziergängen durch die Altstadt gibt es in den Tourist Informationen am Rathausplatz und am Hauptbahnhof. Auch die Internetseite www.ingolstadt-tourismus.de lädt zu virtuellen Stadtspaziergängen ein, und dazu, sich inspirieren zu lassen – für ein Stadterlebnis im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne.

TERMINE, TICKETS & TIPPS

Das gesamte Angebot an Rundgängen und Führungen finden Sie unter www.ingolstadt-tourismus.de. Tickets für alle Führungen sowie Insidertipps erhalten Sie in der Tourist Information am Rathausplatz. Bitte informieren Sie sich vorab über die aktuell geltenden Vorschriften sowie Terminänderungen.

Voll auf die ZWØLF

Um einen Nachfolger von „Sigis Bistro“ in der Kreuzstraße war es lange Zeit ruhig – zu ruhig. Doch seit einigen Monaten tüfteln die sympathischen Brauer Bryan France und Max Senner von Yankee&Kraut an einem Konzept. Das Ergebnis: Leerstand adé, im November öffnet hier die Bierbar „ZWØLF“ ihre Pforten.

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Schanzer Herbstvergnügen

Am Freitag startet das Schanzer Herbstvergnügen. Welche Volksfestschmankerl gibt’s, welche Fahrgeschäfte bringen euch auf Touren, welche Regeln gilt es zu beachten? Wir haben die Antworten.

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„Kein Klischee-Kitsch“

Heidemarie Brosche schreibt für ihr Leben gern. Die Neuburgerin war bisher eher in der Sachbuchecke zuhause, ein paar Jugend- und Kinderbücher hatte sie auch schon veröffentlicht. Jetzt hat sie ihren ersten Erwachsenenroman herausgebracht. Im espresso-Interview verrät die pensionierte Lehrerin, wie es dazu kam, an welchen Orten sie am liebsten schreibt und warum es den Roman ohne die Neuburger Schuhboutick in der Form nicht geben würde.

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Eintauchen in die Comic-Welt

“Comics sind eine eigenständige Kunstform”, sagte der legendäre Comiczeichner Carl Barks einmal. Einer, der sich dieser Kunst bedient und daraus etwas ganz Neues kreiert, ist der französische Künstler Robert Sgarra. In der Neuburger Galerie Nassler sind seine Werke noch bis 31. Oktober zu sehen.

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