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Das Mädchen Wadjda
Filmabend an der Volkshochschule Ingolstadt
Wadjda träumt davon, ein eigenes Fahrrad zu besitzen und damit durch die Straßen zu fahren. Doch Fahrradfahren gilt in Saudi-Arabien als unangemessen für Mädchen und wird von der Gesellschaft stark missbilligt. Trotzdem gibt Wadjda nicht auf und spart ihr Taschengeld, um sich ihren Traum zu erfüllen.
Am Dienstag, 6. Februar laden der ZONTA Club Ingolstadt und die Volkshochschule Ingolstadt um 19.30 Uhr zu einem Filmabend in das vhs-Kino ein. Es wird der Film „Das Mädchen Wadjda“ (D/Saudi Arabien 2012, FSK 0) des saudi-arabischen Regisseurs Haifaa al-Mansour aus dem Jahr 2012 gezeigt. Er erzählt die Geschichte der zehnjährigen Wadjda, die in Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, lebt. Wadjda ist ein aufgewecktes und rebellisches Mädchen, das sich gegen die strengen gesellschaftlichen Normen und Einschränkungen für Frauen in ihrem Land auflehnt.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Der Film zeigt Wadjdas Kampf für ihre Freiheit und Selbstbestimmung in einer konservativen Gesellschaft, in der Frauenrechte stark eingeschränkt sind. Dabei stellt er auch die Frage nach Gleichberechtigung und den Möglichkeiten des Wandels in einer patriarchalischen Gesellschaft. Während Wadjda versucht, ihr Fahrrad zu bekommen, muss sie sich mit den Vorurteilen ihrer Umgebung auseinandersetzen und lernt dabei auch andere Frauen kennen, die ähnliche Kämpfe führen.
Der Eintritt ist frei. Es wird um Spenden gebeten für das Ingolstädter Frauenhaus.
Dienstag, 6. Februar, 19.30 Uhr im Kino der vhs Ingolstadt, Hallstraße 5, 85049 Ingolstadt
PS: Auch wenn wir den Besuch vor Ort empfehlen, allein schon deshalb, weil das Frauenhaus sicherlich jeden Cent gut gebrauchen kann, „Das Mädchen Wadjda“ kann man aktuell auch ganz legal auf YouTube schauen.

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.