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Der CSD 2023 in Ingolstadt
Der Verein „Queer Ingolstadt e.V.“ lädt am 02. September erneut zum Christopher Street Day. Auf dem Ingolstädter Rathausplatz wird ein gemeinsames Zeichen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass gesetzt.
Bereits zum fünften Mal findet der CSD nun in Ingolstadt statt. Erste Neuerung: Um 14 Uhr trifft man sich auf dem Rathausplatz, im letzten Jahr versammelte man sich noch etwas außerhalb vor der Exerzierhalle im Klenzepark. Das bunte Spektakel rückt also 2023 deutlich mehr ins Zentrum. Gegen 14.30 Uhr startet die Begrüßung, um 15 Uhr beginnt der Demozug durch die Innenstadt. Einen Zwischenstopp gibt es wieder auf dem Paradeplatz – hier ist Platz für einige Redebeiträge. Um 17 Uhr startet auf dem Rathausplatz das Straßenfest mit Politikdiskussion, Dragshows und musikalischen Auftritten. Ende des Straßenfestes ist um 21 Uhr. Im Anschluss wird es zwei Aftershowpartys geben, mehr dazu wird erst auf der Pressekonferenz am Freitag veröffentlicht.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.