Der CSD 2023 in Ingolstadt

Home » Der CSD 2023 in Ingolstadt

Der CSD 2023 in Ingolstadt

Der Verein „Queer Ingolstadt e.V.“ lädt am 02. September erneut zum Christopher Street Day. Auf dem Ingolstädter Rathausplatz wird ein gemeinsames Zeichen gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Hass gesetzt.

Bereits zum fünften Mal findet der CSD nun in Ingolstadt statt. Erste Neuerung: Um 14 Uhr trifft man sich auf dem Rathausplatz, im letzten Jahr versammelte man sich noch etwas außerhalb vor der Exerzierhalle im Klenzepark. Das bunte Spektakel rückt also 2023 deutlich mehr ins Zentrum. Gegen 14.30 Uhr startet die Begrüßung, um 15 Uhr beginnt der Demozug durch die Innenstadt. Einen Zwischenstopp gibt es wieder auf dem Paradeplatz – hier ist  Platz für einige Redebeiträge. Um 17 Uhr startet auf dem Rathausplatz das Straßenfest mit Politikdiskussion, Dragshows und musikalischen Auftritten. Ende des Straßenfestes ist um 21 Uhr. Im Anschluss wird es zwei Aftershowpartys geben, mehr dazu wird erst auf der Pressekonferenz am Freitag veröffentlicht.

„In Ingolstadt leben Menschen vieler verschiedener Nationalitäten, Kulturen, Hautfarben, Religionen, Lebensweisen und sexueller Orientierungen zusammen. Wir sind stolz auf dieses gleichberechtigte und friedliche Zusammenleben in unserer Stadt! Doch auch wenn sich in den vergangenen Jahren gerade für die LGBTQ+-Community vieles verbessert hat, so ist es dennoch ein weiter Weg, bis Vorurteile und Ressentiments wirklich überall abgebaut sind. Veranstaltungen wie der CSD sind daher unbedingt notwendig und erfahren meine und unsere breite Unterstützung! Wir werden den Christopher Street Day deshalb auch wieder gerne zum Anlass nehmen, um mit einer großen Regenbogen-Fahne vor dem Alten Rathaus auch ein deutliches und sichtbares Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Respekt zu setzen! Ich danke den Organisatoren für ihren ehrenamtlichen Einsatz und wünsche allen Teilnehmern und Besuchern des CSD eine tolle Veranstaltung."
Christian Scharpf
Oberbürgermeister
Weitere Themen

Im 22. Jahr

Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Weiterlesen »

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«

Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Weiterlesen »

Wer ist hier die Maschine?

Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Weiterlesen »

Carinas Traum

Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen