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Im Rathaus klemmt was
„Die blinzelt! Die ist echt!“, erklärt ein aufgeregtes Kind seinem Vater an der Kreuzung vor dem Le Café. Im Rahmen der Performance „Bodies in Urban Spaces“ quetschen sich rund 20 Teilnehmer*innen in allerlei Nischen – mal alleine, mal gemeinsam, mal kopfüber oder mit dem Gesicht gegen eine Wand gepresst. Dort verharren sie regungslos und sorgen für allerlei Verwirrung bei Passanten.
Das Ingolstädter Stadttheater geht in eine neue Spielzeit. Zum langen Eröffnungswochenende vom 03. bis 06. Oktober war einiges geboten, den Auftakt machte die Performance „Bodies in Urban Spaces“. Ein Tross aus rund 50 Schaulustigen begleitete das Spektakel auf einem einstündigen Spaziergang durch die Stadt. Als „irritierende Interventionen im öffentlichen Raum“ beschreibt der Künstler Willi Dorner sein Projekt. Er selbst war am 03. Oktober nicht vor Ort, dafür rund 20 Teilnehmer*innen, die in bunter Sportkleidung allerlei Verrenkungen zeigten. „Als bizarre Körperskulpturen eröffnen sie kuriose Perspektiven und geben den Bewohnern ein überraschend anderes Stadterlebnis“, steht dazu auf der Webseite des Künstlers.
espresso begleitete „Bodies in Urban Spaces“ mit der Kamera:

Bei Anruf Liebe
Umarmen. Küssen. Streicheln. Dinge, die so selbstverständlich wirken – und doch für viele unerreichbar sind. Maria hat daraus ihren Beruf gemacht. Sie arbeitet als Girlfriend-Escort in Berlin. Ihr Versprechen: Für einen Moment Nähe schenken, das Gefühl vermitteln, gesehen, gewollt und gehalten zu werden. Und das, obwohl sie selbst in einer festen Beziehung lebt. Von Anfang an war klar: Monogamie ist für beide kein erstrebenswertes Zukunftsmodell. Eifersucht kennt sie nicht. Auf Ehrlichkeit und Offenheit dagegen legt sie Wert.

Das Stadttheater feiert den Wonnemonat
Der Mai zeigt sich von seiner schönsten Seite – und das Stadttheater lädt am 15. Mai ab 18 Uhr dazu ein, den Wonnemonat gemeinsam zu feiern: mit Musik, Tanz und einem Hauch Wiener Lebensgefühl. Unter dem Motto „Alles Walzer!“ verwandelt sich der Theaterplatz in eine beschwingte Open-Air-Tanzfläche.

Muss man das Bäumchen biegen, solange es jung ist?
„Man muss das Bäumchen biegen, solange es jung ist“ – Ein Zitat, das man gelegentlich auf Hochzeiten heranzieht. Auch auf meiner. Eigentlich ist damit immer die Frau gemeint. Absurderweise ist dieses Zitat aus der Traurede von mir und meinem Mann das Einzige, woran ich mich textlich noch genau erinnere.

Ziemlich gute Freunde
Der Weg zur Bürgermeisterwahl war steinig und schwer. Und lang. Bei der heutigen konstituierenden Stadtratssitzung ging es hingegen angenehm schnell zu. Nach rund 90 Minuten war die Sause beendet. Das Ergebnis: 17 neue Stadträt:innen wurden vereidigt, ein neuer zweiter Bürgermeister gewählt. Dieser heißt wie erwartet Franz Wöhrl.

Anleitung zum Verlieben
36 Fragen. 4 Minuten Augenkontakt. Das Experiment des Psychologen Arthur Aron soll dabei helfen, sich zu verlieben.

FCI-Geschäftsführer Beiersdorfer muss gehen
Der FC Ingolstadt und Geschäftsführer Dietmar Beiersdorfer gehen ab sofort getrennte Wege. Das gab der Verein am Montagmittag bekannt. Unterschiedliche Auffassungen über den weiteren Kurs des FCI werden als Grund genannt. Die Trennung erfolgte „im gegenseitigen Einvernehmen“.