Startseite » Lifestyle » Pfaffenhofen lockt mit großer Modenschau
Pfaffenhofen lockt mit großer Modenschau
2. Pfaffenhofener Modenschau mit After-Show-Party & Gastrobereich
Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr wird der Untere Hauptplatz vor dem Rathaus Pfaffenhofen wieder zum Laufsteg: Am 20. Mai findet die große Modenschau der Pfaffenhofener Bekleidungsgeschäfte statt, unterstützt vom Autohaus Stiglmayr.
In zwei Shows, um 15 und 18 Uhr, können sich Fashionistas und die, die es werden wollen, von der neuesten Sommermode inspirieren lassen. Professionelle Models präsentieren auf dem Catwalk die Trends der Saison aus den aktuellen Kollektionen. Natascha Zillner, Moderatorin bei HSE und Radio Arabella, führt charmant durch die Shows und erzählt Wissenswertes über die gezeigten Marken und Trends.
Sportmode, Schuhe, Damen- und Herrenmode, Young Fashion sowie Braut- und Abendmode: Für jeden Geschmack und jedes Alter ist etwas dabei.
Bummeln, Tacos & After-Show-Party
Zwischen den Schauen laden viele Geschäfte der Innenstadt zum Bummeln ein. Der Gastrobereich bietet Mexican Tacos, Pinsa und Petit Fours, die Fashion Bar schenkt Kaffee, Softdrinks und alkoholische Kaltgetränke aus. Und im Anschluss an die letzte Show ist die After-Show-Party mit DJ natürlich ein Muss für alle Gäste.
Ein besonderes Augenmerk wird auch in diesem Jahr wieder auf das Thema „bewusster Konsum“ und Nachhaltigkeit gelegt. Durch die Unterstützung der Pfaffenhofener Geschäfte statt anonymem Online Shopping wird der Fokus auf Qualität statt Fast Fashion gelegt. Ein gemeinsamer Infostand der Kleiderkammer mit einer Upcycling-Designerin setzt ebenfalls zukunftsweisende Akzente.
Termin
Samstag, 20. Mai 2023
15:00 und 18:00 Uhr
After-Show-Party
ca. 19:30 bis 22:00 Uhr
Eintritt frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Eisstadion statt.
Teilnehmende Geschäfte:
Boniberger
Brautmode Landgraf
Intersport Reill
iSensi
Frauenzimmer
LvO Boutique
Kanzler
Krieglmeier
Marion Mode
Retzlaff
Trend-Shop
Urban
Ursprung
Zirngibl

Push the break
Lange war Ingolstadt eine Stadt, in der Zukunft vor allem nach Motor klang. Ein vertrautes Brummen aus Werkhallen, Pendlerverkehr – und dazu das beruhigende Gefühl: Hier geht schon nichts schief. Audi lief, also lief die Stadt. Gewerbesteuer reichlich, Haushalt solide, Selbstbewusstsein serienmäßig. Kultur durfte mitfahren, aber meist auf dem Beifahrersitz.

Die Abwarter. Warum die Union kein AfD-Verbot will
„So ein herrlicher Sonnentag und ich muss gehen. (…) Was bedeutet mein Tod, wenn durch unser Handeln Tausende gewarnt und alarmiert werden“ – Dieses Zitat von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die im Alter von 21 Jahren durch das Fallbeil hingerichet wurde, bringt die Tragik unserer aktuellen Situation auf den Punkt.

Gastronomie zieht noch heuer ins Georgianum
Freitagnachmittag, die Sonne strahlt. Ortstermin am Ingolstädter Georgianum. INKoBau-Geschäftsführer Nicolai Fall hat – anders als in der Vergangenheit – viele gute Nachrichten im Gepäck.

Krisenkids
Zur Geburt der Anschlag auf das World Trade Center. Zur Einschulung der Beginn der Globalen Finanzkrise. Zur Pubertät der Höhepunkt der Flüchtlingswelle. Zur Volljährigkeit der Ausbruch der Coronapandemie. Der Ukrainekrieg im Anschluss – und zwischendurch Klimakrise und Rechtsruck. Eileen Karl ist Teil der krisengebeutelten Generation Z. Mit Herzchen auf den Fingernägeln und antifaschistischem Selbstverständnis kandidiert sie in Ingolstadt für die Linke.

Notstand bekämpfen
Carlos Alvarez de la Rosa ist Pflegefachmann im Seniorenzentrum Dietrich-Bonhoeffer. Seit neun Jahren lebt er mit seiner Frau Steffi und seinen zwei kleinen Kindern Raffaela und Leonardo in der Region 10, zunächst in Buxheim, nun in Ingolstadt. Er möchte das Thema Pflegenotstand und würdevolle Pflege im Alter in den Fokus der Menschen rücken und kandidiert unter anderem dafür für den Ingolstädter Stadtrat auf der Liste der Grünen.

Angriff auf die Brandmauer
Es ist ein Artikel mit Sprengkraft. „Teile der Ingolstädter CSU stellen die Abgrenzung zur AfD infrage“, schreibt der Donaukurier in seiner heutigen Printausgabe. Im Mittelpunkt steht ein Zitat von Florian Wäckerle (CSU). Der Fall der Brandmauer verkommt darin zur reinen Formsache. Der gemäßigte Teil der Ingolstädter CSU muss jetzt laut werden.