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Der Zukunftsgarten
Für den Klimawandel gewappnet
Angesichts zunehmender Wetterextreme ist in der Gartengestaltung ein Umdenken notwendig, damit Gärten den Herausforderungen des Klimawandels standhalten. Der Rohrbacher Gartengestalter Stefan Arndt setzt bereits heute zukunftsfähige Gärten um – mit trockenheitsresistenten Pflanzen, einem durchdachten Wassermanagement und klimaangepassten Gestaltungselementen.
Wetterextreme
„Wir haben es immer häufiger mit extremen Wetterereignissen zu tun“, weiß Stefan Arndt, Gartengestalter aus Rohrbach (Ilm). Mit seinem Betrieb gehört er zu den Gärtnern von Eden, einem genossenschaftlichen Zusammenschluss von rund 50 ambitionierten Garten- und Landschaftsbauern in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg, die sich alle auf Planung, Anlage und Pflege individueller privater Gärten spezialisiert haben. „Und zwar in zwei Richtungen: wiederholt viel zu viel Niederschlag in extrem kurzer Zeit auf der einen Seite und auf der anderen sehr lange Phasen ganz ohne Regen, teils bei großer Hitze“, so der Experte. Weder auf das eine noch auf das andere Phänomen – und schon gar nicht auf eine Mischung aus beiden – sind nach der Erfahrung von Stefan Arndt die Gärten heute vorbereitet. Dabei lässt sich mit gärtnerischen Mitteln beidem begegnen, und es bleibt auch unter extremeren Bedingungen möglich, einen dauerhaft schönen, vitalen und abwechslungsreichen Garten zu entwickeln.
Praxisbeispiel
Der Garten, den Sie hier sehen, ist für herausfordernde klimatische Bedingungen gerüstet. Im gesamten Gartenbereich wurden trockenheits- und hitzeresistente Präriepflanzen integriert. Die Präriestauden sind äußerst pflegeleicht und anpassungsfähig, was die klimatischen Bedingungen anbelangt, und kommen mit Trockenheit und Hitze, aber auch mit Starkregen zurecht. Zugleich sind sie wahre Bienen- und Insekten-Magnete und bereichern das Gartenbild. Win-Win für Mensch und Natur!
Toughe Bäume für heiße Tage
Für natürlichen Schatten sorgen sog. Klimabäume wie Gleditsia-Hochstämme an der Terrasse, die u.a. ein besonders tiefgehendes Wurzelwerk ausbilden, um sich in Trockenphasen Wasservorräte aus tiefliegenden Bodenschichten erschließen zu können. Auch schützen sie sich mit Hilfe einer wachsartigen Schutzschicht oder silbriger Behaarung auf den Blättern vor übermäßiger Verdunstung. Dieser Garten zeigt: Klimabäume sind bei Weitem nicht nur funktional, sondern haben auch in puncto Optik einiges zu bieten. Auch wenn es in diesem Garten keinen Rasen gibt, fehlt es so keineswegs an Grün. Der Verzicht auf den Rasen spart Zeit und Wasser, wie Stefan Arndt herausstellt: „Wer einen englischen sattgrünen Rasen möchte, kommt in Zeiten des Klimawandels um das Wässern nicht herum.“
Zusammen den Garten genießen
Dieser Garten vereint moderne, nachhaltige Gestaltungselemente mit klassischem Charme und ist der perfekte Rückzugsort für die ganze Familie. Viele verschiedene Sitzmöglichkeiten laden zu geselligem Beisammensein ein. Dazu gehört ein geräumiger Grillplatz an der Hauptterrasse, wo man auf großen Natursteinen und einem halbrunden Holzdeck entspannt sitzen kann. Eine Eibenhecke und Holzelemente bieten Sichtschutz und eine elegante Abgrenzung des Bereichs. Im hinteren Bereich des Gartens wurde ein weiterer, besonders gemütlicher Sitzplatz geschaffen. Auch hier dominieren runde Formen, die dem Garten eine harmonische und ruhige Ausstrahlung verleihen. Ein Highlight ist das alte Birnenspalier, das als natürliche Garten-Begrenzung dient. Sie sehen: Auch in Zukunft muss man nicht auf einen schönen Garten mit blühenden Pflanzen verzichten!
Kontakt für Gartenneuanlagen, -umgestaltungen und Pflegeaufträge:
Arndt – Gärtner von Eden
85296 Rohrbach
08442 964270
info@arndt-gartenbau.de
www.arndt-gartenbau.de
www.gaertner-von-eden.com

Das ist am Donautag 2026 geplant
Mit einem Donauschwimmen, einem Donaufest und einem Konzertabend wird am 27. und 28. Juni 2026 in Ingolstadt und Neuburg der Internationale Donautag begangen. Die Veranstaltungen rücken die Donau als Naturraum, Kulturraum und grenzüberschreitendes europäisches Flusssystem in den Mittelpunkt.

Wenn Geschichte lebendig wird
Es gibt Veranstaltungen, die weit mehr sind als ein kultureller Termin im Kalender. Sie verbinden Generationen, schaffen Erinnerungen und lassen eine ganze Region zusammenrücken. Genau das passiert derzeit in Vohburg an der Donau. Dort laufen die Vorbereitungen für die Freilicht-Festspiele 2026 auf Hochtouren – und schon jetzt ist spürbar: Die Jubiläumsaufführung von „Agnes Bernauer“ wird etwas ganz Besonderes.

„Ich hab‘ heute leider keinen Chip für dich!“
Was kommt dabei heraus, wenn sich ein internationales Supermodel mit Wurzeln in Bergisch Gladbach und einer der bekanntesten deutschen Snack-Hersteller in Köln zusammentun? – Eine Mischung aus Longevity und Jägermeisternostalgie verfeinert mit Brathähnchenaroma.

Ab aufs Board! Kostenlose SUP-Kurse am Baggersee
Die „AOK Bayern SUP ’n’ Roll Tour“ kommt noch im Juni nach Ingolstadt. Freut euch auf eine Reihe kostenloser Sportveranstaltungen mit dem Fokus auf Stand-up-Paddling-(SUP)-Kurse, Sportkurse sowie Workouts für alle Fitnesslevel am Baggersee.

Wofür steht das F in FW noch gleich?
Falls Sie sich fragen, was so in einem Postfach der Ingolstädter Lokalredaktionen landet, müssen Sie sich aktuell nur auf Facebook umschauen. Die Freien Wähler verwursten dort gerade alles fleißig zur Pressemitteilung.

Bekommt Ingolstadt einen neuen Club an bekannter Stelle?
„Clubbetreiber aufgepasst!“ ist auf gängigen Immobilienportalen zu lesen. Gesucht wird ein neuer Pächter für eine in Ingolstadt nur allzu bekannte Adresse: die des ehemaligen Amadeus. Seit im vergangenen Oktober das B1 dort auszog, steht die Immobilie leer. Kehrt bald Leben zurück?