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Tobias Schlegl liest in Pfaffenhofen
Am 26. Oktober startet die Pfaffenhofener Lesebühne. An zwei langen Wochenenden können sich Bücherfreunde auf eine geballte Ladung Literatur im Rathausfestsaal freuen. Am 28. Oktober liest Tobias Schlegl aus seinem zweiten Roman „Strom“.
In Schlegls Roman geht es ums Helfen, um Macht und die Frage nach dem Wert des Lebens geht. Der ehemalige Moderator, der auf Notfallsanitäter umgeschult hat und auch Einsätze mit dem Roten Kreuz fährt, absolviert nur wenige Lesungen, aber nach Pfaffenhofen kommt er.
Alle Informationen zur diesjährigen Lesebühne vom 26. Oktober bis 5. November unter pfaffenhofen.de/lesebuehne.
Programmübersicht:
- Donnerstag, 26. Oktober I Steffen Kopetzky I „Damenopfer“ (mehr dazu hier im Interview)
- Freitag, 27. Oktober I Cécil Joyce Röski und Caroline Wahl I „Poussi“ (Röski) und „22 Bahnen“ (Wahl)
- Samstag, 28. Oktober I Tobias Schlegl I „Strom“
- Sonntag, 29. Oktober I Daniel Speck I „Yoga Town“
- Donnerstag, 2. November I Alena Schröder I „Bei euch ist es immer so unheimlich still“
- Freitag, 3. November I Christina Piljavec I Lesung der Lutz-Stipendiatin
- Samstag, 4. November I Kester Schlenz und Jan Jepsen I „Der Bojenmann“ und „Der Schattenmann“
- Sonntag, 5. November I Christine Westermann I „Die Familien der anderen“

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.

Biere für Tiere
Der Ingolstädter Wildpark steht wegen klammer Stadtkassen unter Druck. Die Brauerei Yankee & Kraut hat nun die Spendenaktion „Biere für Tiere“ ins Leben gerufen. Und auch Uschi Feyrer-Ziob will mit einem Verein das Überleben des Wildparks am Baggersee sichern.