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Sternschnuppenzeit!
In der Nacht von 22. auf 23. April lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel – der Höhepunkt eines Sternschnuppenschwarms erwartet uns mal wieder!
Beim Sternschnuppenbeobachten kann ganz schön viel schiefgehen. Mal leuchtet der Mond zu hell, mal versperren Wolken den Ausblick. Ein Vorteil in diesem Jahr: das Sternschnuppenmaximum wird bereits am 22. April um 21 Uhr erreicht – man muss sich also nicht die Nacht um die Ohren schlagen. Stockfinster ist es um 21 Uhr leider noch nicht und auch die Schnuppen flitzen zu dieser Zeit nur ca. 20 Grad über dem Horizont herum. Je später es wird, desto „höher“ über dem Horizont sind sie zu sehen – die Chancen, eine zu erspähen, steigen damit. Da der Mond erst gegen 03.30 Uhr (24.04.) aufgeht, macht uns dieser lange Zeit keinen Strich durch die Rechnung.
Alle 3 Minuten ein Wunsch frei
Pro Stunde dürft ihr mit rund 20 Lyriden-Sternschnuppen rechnen, das ist immerhin eine alle drei Minuten. Am besten sucht ihr euch einen dunklen Ort. Wer sich für Astrofotografie interessiert, kann sich an dieser Karte über Lichtverschmutzung orientieren. Schnell wird jedoch deutlich, dass es rund um Ingolstadt keine besonders lichtarmen Orte gibt. Auf der Karte wären das für Deutschland die hellblau eingefärbten Bereiche. Fürs Sternschnuppenschauen mit den eigenen Augen reichts aber natürlich allemal auch an anderer Stelle. Aber selbst dann solltet ihr lieber einen dunklen Ort aufsuchen.
Wohin muss ich schauen?
Die Lyriden wurden nach dem Sternbild Leier benannt, aus dem sie zu kommen scheinen. Von Nordosten her steigt das Sternbild auf und steht bis zum Beginn des Morgengrauens hoch über dem südöstlichen Horizont.
Lyriden verpasst? Die Lyriden schwirren mindestens seit 1,5 Millionen Jahren herum und werden das vermutlich auch noch eine Weile tun… 😉

Henker, Hexen, Folterkammer
Gewaltsam werden ihr die Hände auf den Rücken gezwungen und mit grobem Strick fixiert. Der Henker wirft das Seil über den Balken, setzt an – Zug für Zug schießt ihr Körper nach oben. Ein dumpfer Laut, dann das Knacken ihrer Gelenke. Schreie, so durchdringend, dass sie selbst die dicken Mauern des Taschenturms überwinden, hallen hinaus auf die Straße.

Kümmer dich um deinen Geist
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Spendenkonto soll Wildpark retten
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