Startseite » News & Events » Spendenkonto soll Wildpark retten
Spendenkonto soll Wildpark retten
Über 10.000 Unterzeichner setzten sich in einer Online-Petition für den Erhalt des Ingolstädter Wildparks ein. Doch die Haushaltslage ist weiterhin angespannt, die Zukunft des beliebten Ausflugsziels am Baggersee weiter ungewiss. Die Stadt hat nun ein Spendenkonto eingerichtet, um den laufenden Betrieb zu sichern.
„Jetzt ist bürgerschaftliches Engagement gefragt“, schreibt die Stadt Ingolstadt auf ihren Social-Media-Kanälen. Heißt: die Bürger sollen den Geldbeutel aufmachen, um den Fortbestand des Wildparks zu sichern. „Die Spenden helfen direkt – z. B. für Futter, Tierarztkosten und den Unterhalt des 14 Hektar großen Areals. Verwaltungskosten werden nicht aus Spenden finanziert. Die Spenden sind steuerlich absetzbar“, erklärt die Stadt.
Im Rahmen des Konsolidierungspakets II war plötzlich von der Schließung des Wildparks die Rede, was Ende vergangenen Jahres zu großem Unverständnis in der Bevölkerung führte. Als Reaktion darauf wurde eine Online-Petition erstellt. Darin heißt es: „Die Menschen in unserer Region sind verunsichert, haben zum Teil Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und wie sich Ingolstadt zukünftig verändern wird, kann niemand voraussagen. Aber gerade in solchen Zeiten sind Ablenkung und Erholung für die Menschen notwendig und wichtig.“ Die Stadt gibt die Sach- und Personalkosten für den Wildpark mit jeweils rund 75.000 Euro pro Jahr an.
SPENDENKONTO DER STADT INGOLSTADT FÜR DEN WILDPARK
Sparkasse Ingolstadt Eichstätt
IBAN: DE48 7215 0000 0000 0009 27
BIC: BYLADE1ING
Spendenzweck: „Spendenaktion Wildpark“

Mann der Extreme
Maximilian Schwarzhuber will als erster Mensch ohne Beine die Zugspitze überschreiten – innerhalb eines Tages.


Rezepttipps mit Wildpflanzen
Beim Spaziergang Wildkräuter sammeln fürs Abendessen? Leckere Rezepte und Tipps aus „Wildpflanzen essen“ von Leoniek Bontje.

Kleine Fläche, große Wirkung
Wie Arndt Gärtner von Eden selbst auf kleinstem Raum Traumgärten erschafft.

Seit Kindertagen
Helena und Johannes aus Mainburg kennen sich schon seit Kindertagen. Ein Paar wurden sie erst mit der Zeit.

» Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Daten «
Wenn in 50 Jahren eine KI scheinbar jeden Menschen kennt, jederzeit ansprechbar ist, Trost spendet, Fragen beantwortet und moralische Orientierung gibt – woran würden Gläubige noch erkennen, dass sie nicht Gott ist? Und wird Gott – oder Religion als Ganzes – damit überflüssig?