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Spendenkonto soll Wildpark retten
Über 10.000 Unterzeichner setzten sich in einer Online-Petition für den Erhalt des Ingolstädter Wildparks ein. Doch die Haushaltslage ist weiterhin angespannt, die Zukunft des beliebten Ausflugsziels am Baggersee weiter ungewiss. Die Stadt hat nun ein Spendenkonto eingerichtet, um den laufenden Betrieb zu sichern.
„Jetzt ist bürgerschaftliches Engagement gefragt“, schreibt die Stadt Ingolstadt auf ihren Social-Media-Kanälen. Heißt: die Bürger sollen den Geldbeutel aufmachen, um den Fortbestand des Wildparks zu sichern. „Die Spenden helfen direkt – z. B. für Futter, Tierarztkosten und den Unterhalt des 14 Hektar großen Areals. Verwaltungskosten werden nicht aus Spenden finanziert. Die Spenden sind steuerlich absetzbar“, erklärt die Stadt.
Im Rahmen des Konsolidierungspakets II war plötzlich von der Schließung des Wildparks die Rede, was Ende vergangenen Jahres zu großem Unverständnis in der Bevölkerung führte. Als Reaktion darauf wurde eine Online-Petition erstellt. Darin heißt es: „Die Menschen in unserer Region sind verunsichert, haben zum Teil Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und wie sich Ingolstadt zukünftig verändern wird, kann niemand voraussagen. Aber gerade in solchen Zeiten sind Ablenkung und Erholung für die Menschen notwendig und wichtig.“ Die Stadt gibt die Sach- und Personalkosten für den Wildpark mit jeweils rund 75.000 Euro pro Jahr an.
SPENDENKONTO DER STADT INGOLSTADT FÜR DEN WILDPARK
Sparkasse Ingolstadt Eichstätt
IBAN: DE48 7215 0000 0000 0009 27
BIC: BYLADE1ING
Spendenzweck: „Spendenaktion Wildpark“

AfD Ingolstadt: Geöffnet von 19:33 bis 19:45 Uhr
Dass man der AfD aufgrund rechtsextremer Akteure und Bestrebungen innerhalb der Partei gerne eine Nähe zum Nationalsozialismus nachsagt, ist keine große Neuigkeit. Im Internetzeitalter sieht das dann so aus: Ein Unbekannter ändert in einem Google-Eintrag die Öffnungszeiten der Ingolstädter AfD-Stadtratsfraktion auf 19:33 bis 19:45 Uhr. Die Satireseite „Der Postillon“ mit 2,8 Millionen Followern auf Facebook greift das Thema heute auf.

Narrwalla-Jubiläum: Auf der Suche nach einer Festsaal-Alternative
Mitte Mai lädt die Ingolstädter Narrwalla zu einem großen Jubiläumsfest. Die viertägige Sause im Exerzierhaus im Klenzepark dient dabei als „bewusster Praxistest für einen möglichen zukünftigen Veranstaltungsort“, wie die Faschingsgesellschaft erklärt. Denn: Der Festsaal im Stadttheater fällt bald weg. Auch auf dem Rathausplatz gestalten sich die Planungen für die Narrwalla zunehmend schwierig.

Jakob Schäuble (FDP) will zweiter Bürgermeister werden
Das Bürgermeister-Karussell dreht sich heute munter. Nachdem espresso veröffentlichte, dass vieles auf eine Wahl von CSU-Kandidat Christopher Hofmann hindeutet, wirft nun FDP-Stadtrat Jakob Schäuble seinen Hut für das zweite Bürgermeisteramt in den Ring.

Hofmann auf dem Weg zum Bürgermeister?
SPD und Grüne machen allem Anschein nach den Weg frei für Christopher Hofmann (CSU) als zweiten Bürgermeister. Wie espresso aus parteiinternen Kreisen erfuhr, schmieden CSU, SPD und Grüne aktuell an der nötigen Mehrheit; Überzeugungsarbeit wird geleistet. Vor wenigen Wochen sprachen SPD und Grüne dem CSU-Kandidaten Hofmann noch die fachliche Reife für das Bürgermeisteramt ab und warfen ihm mangelnde Erfahrung vor.

Bücherflohmarkt in der Stadtbücherei
Die Stadtbücherei Ingolstadt veranstaltet erneut im Herzogskasten von Samstag, 18. April, bis Samstag, 25. April, ihren Frühjahrsflohmarkt.

Das bietet das Fest zum Reinen Bier 2026
Schon bald verwandelt sich der Theaterplatz wieder in eine lebendige Kulisse vergangener Zeiten. Die Besucherinnen und Besucher tauchen ein in die Welt des 16. Jahrhunderts.