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Scharfe Sachen
Gartenführung: Chili, Ingwer und Co.
Am Donnerstag, 26. September, um 15 Uhr bietet Gesundheitspädagogin Sigrid Holzer eine Führung durch den Arzneipflanzengarten des Deutschen Medizinhistorischen Museums an. Diesmal geht es um „Scharfe Sachen“!
Die einstündige Führung kostet 5 Euro und findet bei jedem Wetter statt. Wegen der begrenzten Teilnehmerzahl empfiehlt sich der vorherige Ticketkauf an der Museumskasse oder im Onlineshop des Museums.
Pikant gewürztes Essen kann ein köstliches und besonderes Geschmackserlebnis sein. Die scharfen Inhaltsstoffe von Zwiebel, Knoblauch, Kresse, Chili und Co. wirken sich auf verschiedenen Ebenen auf unser Befinden aus und bieten einige Vorteile für unsere Gesundheit. Viele dieser „feurigen“ Wurzeln, Knollen und Schoten kann man leicht auf der Fensterbank, dem Balkon oder Garten ziehen. Sie liefern unseren Speisen nicht nur eine Vielfalt an Aromen, sondern nützen nebenbei noch unserem Wohlbefinden. Lernen Sie die „scharfen Sachen“ bei der Führung im Arzneipflanzengarten näher kennen!

Antrag in luftigen Höhen
Die Hochzeit von Christine und Fabian Karl – unsere Hochzeitsstory aus espresso 03/2026.

Die WM der Tiere
Eine Geschichte über Fußball, Macht und das, was die Tiere des Ingolstädter Donauwaldes fast verloren hätten.

Hoppla, die Wahl ist rum!
Ingolstadt hat gewählt. Seit Gründung der BRD saßen noch nie so viele Vertreter einer rechtsextremen Partei im Stadtrat. Mehr braucht man eigentlich nicht zu sagen. Wir tun es trotzdem. Eine Rückschau auf die Ergebnisse der Kommunalwahl 2026.

Ingolstadt, Bier und Meuterei
Wenn Fastenprediger Johannes Langer neue politische Skandale aufdeckt.

Push the break
Lange war Ingolstadt eine Stadt, in der Zukunft vor allem nach Motor klang. Ein vertrautes Brummen aus Werkhallen, Pendlerverkehr – und dazu das beruhigende Gefühl: Hier geht schon nichts schief. Audi lief, also lief die Stadt. Gewerbesteuer reichlich, Haushalt solide, Selbstbewusstsein serienmäßig. Kultur durfte mitfahren, aber meist auf dem Beifahrersitz.

Die Abwarter. Warum die Union kein AfD-Verbot will
„So ein herrlicher Sonnentag und ich muss gehen. (…) Was bedeutet mein Tod, wenn durch unser Handeln Tausende gewarnt und alarmiert werden“ – Dieses Zitat von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die im Alter von 21 Jahren durch das Fallbeil hingerichet wurde, bringt die Tragik unserer aktuellen Situation auf den Punkt.