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Mit Liebe zur Natur
Gewinnt ein signiertes Exemplar des Kinderbuchs „Tanzfee Tina Tausendstern“
Angela Fackler aus Pfaffenhofen liebt die Natur – und diese Liebe gibt sie gerne an die nächste Generation weiter. Der „Club der Weltretter“ muss corona-bedingt derzeit leider ruhen, dafür hatte sie Zeit, ihr Erstlingswerk als Autorin zu überarbeiten und mit digitalen Inhalten zu erweitern. Auch dabei spielt die Liebe zur Natur eine große Rolle.
Ganz kreativ nutzt die Pfaffenhofener Unternehmerin Angela Fackler die Corona-Pause, in der sowohl ihre Tanzschule „Dance on stage“ als auch der 2018 gegründete Naturerlebnisclub „Club der Weltretter“ (s. Kasten) geschlossen haben. Sie arbeitete intensiv an ihrem 2013 erschienenen Buch „Tanzfee Tina Tausendstern – Wie alles begann“. Dieses wurde überarbeitet, hat jetzt mehr Seiten und neue Fotos und ist somit in der 2. Auflage erhältlich.
Pädagogisch wertvoll
Angela Facklers Engagement in und für die Natur macht sich auch im Buch bemerkbar. Die Geschichte rund um Tina Tausendstern entführt die Kinder in einen zauberhaften Wald, in dem die Freunde so manches Abenteuer miteinander bestreiten müssen.
Dabei kommt der Spaß nicht zu kurz und man kann Tina sogar bei der Lösung ihrer Aufgaben unterstützen. Wie nebenbei erfahren die Kinder Spannendes und Wissenswertes über die Natur, aber auch über menschliche Werte, Zusammenhalt und Verlässlichkeit.
Wer ist der Club der Weltretter?
Der „Club der Weltretter“ ist ein Natur-Erlebnis-Club für Kinder verschiedener Altersklassen. Auf dem Plan steht u.a. miteinander Geocachen gehen, Kräuter für eine selbstgemachte Kräuterbutter sammeln, Indianerstämme gründen und Hütten bauen oder einen Imker und einen Ökobauernhof besuchen. Mehr dazu hier.
Mehr als nur ein Buch
Auch wenn man das Kinderbuch natürlich „nur“ als Buch behandeln kann, gibt es für alle Kinder, die nicht genug bekommen können, eine Homepage und einen YouTube-Mitmachkanal. „Tanzfee Tina Tausendstern“ soll nämlich nicht nur eine Gute-Nacht-Lektüre sein, die man liest und dann beiseite legt, sondern eine Mitmachgeschichte zum Ausmalen, Lernen und Erleben, eine Tanzfee, die die Kinder an der Hand nimmt und sie stets begleitet, mit Ihnen die Wunder der Natur kennenlernt, die Sinne weckt, Experimente macht und kreativ ist.
Mit viel Spiel, Freunde und Begeisterung wird immer auch etwas Wissen vermittelt sowie die Wertschätzung gegenüber der Natur und den eigenen Wegbegleitern. So wie beim Bau eines Bienenhotels.
Gewinnt ein Exemplar mit persönlicher Widmung der Autorin
„Tanzfee Tina Tausendstern-Wie alles begann“ ist mittlerweile fast überall im Handel erhältlich, kostet 5,50 € und kann auch über die Autorin selbst bezogen werden: tinatausendstern@web.de.
Oder natürlich ihr macht bei unserem Gewinnspiel mit und schickt einfach eine Mail an win@espresso-magazin.de mit dem Stichwort „Tina Tausendstern“.
PS: ein neuer Band von Tina Tanzfee erscheint noch im Frühjahr.

Zwischen Romantik & Realismus
Steffen Kopetzky begab sich auf die Spuren von Heinrich Heine und erzählt darüber in seinem neuen Buch „Die Harzreise. Eine Deutschlanderkundung“.

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag
Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

Zweite Blüte
An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen
Ich erinnere mich noch ein wenig an meine Urgroßmutter. Jahrgang 1899. Zwei Weltkriege hat sie erlebt – die Mondlandung hielt sie für ausgemachten Unsinn. Wenn eines von uns Kindern nackt durchs Haus flitzte, kam zuverlässig der Kommentar: „Sei ned so unkeusch!“ Ich war vier, als sie starb. Es war eine andere Zeit, die sie prägte.

Was wollen wir uns leisten?
Die Stimme bricht, die Tränen steigen ihr in die Augen. Beate Diao steht an einem Freitagabend verloren auf der Bühne in der Harderbastei und blickt in die Menge. In diesen Tagen feiert sie mit ihrer Kunst- und Kulturbastei 20-jähriges Jubiläum. Eigentlich ein Grund zu strahlen, doch die Sparmaßnahmen der Stadt könnten das Aus für den Verein bedeuten. Was für Kinder und Jugendliche dadurch verloren ginge, wird an diesem Tag so sichtbar wie selten.

Keine Überraschung: De Lapuente wird 3. Bürgermeister
Ein weiterer Meilenstein der Absprachen zwischen CSU, SPD und Grünen für die neue Wahlperiode ging heute reibungslos über die Bühne. Christian De Lapuente wurde zum Dritten Bürgermeister der Stadt Ingolstadt gewählt.