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Kommt Söder?
Wenn man genau hinsieht, ist er eigentlich schon da, der Söder. Überlebensgroß schüttelt er in einem der Gärten der Ingolstädter Partnerstädte Hände. Naja, zumindestens eine. Das Foto stammt mutmaßlich aus der Zeit vor der corona-konformen Ellenbogenbegrüßung und ist damit quasi ein Zeitdokument. Doch kommt er auch am Mittwoch ganz persönlich auf das Gartenschaugelände? Angekündigt ist er jedenfalls.
Am Mittwoch ist es soweit: Die Ingolstädter Landesgartenschau wird nach langem Warten endlich eröffnet. Doch Besucher müssen vorerst draußen bleiben. Rein rechtlich wird die Gartenschau nämlich als „Botanischer Garten“ gewertet und das bedeutet, dass die Öffnung inzidenzabhängig ist. Erst wenn die 7-Tage-Inzidenz in Ingolstadt dreimal in Folge unter 100 liegt, darf am zweiten Tag nach der dritten Unterschreitung geöffnet werden.
Ganz verwaist wird das Gelände am Mittwoch dennoch nicht sein – hoher Besuch hat sich angekündigt. Neben Staatsminister Thorsten Glauber, Oberbürgermeister Christian Scharpf und Gerhard Zäh (Vorsitzenderder Bayerischen Landesgartenschau GmbH) soll auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder anwesend sein. Letzterer ringt ja bekanntlich gerade mit Armin Laschet um das Kanzleramt (also im übertragenen Sinne). Obwohl, beide sollen sich am Sonntagabend in Berlin getroffen haben und wer weiß schon wirklich, was da hinter verschlossenen Türen passiert.
Bleibt folgende Frage: Hat Söder bei all dem Ringen (und Corona ist ja irgendwie auch noch) überhaupt Zeit für die Eröffnung der Landesgartenschau? Bald werden wir es wissen.
Um die Öffentlichkeit an der Eröffnung teilhaben zulassen, wird der offizielle Teil per Live-Stream auf der Website unter ingolstadt2020.de und dem Facebook-Account der Landesgartenschau Ingolstadt sowie der regionalen Presse übertragen.

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.