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Abhängen im Kavalier Dalwigk
Führungen durch das Kavalier Dalwigk
Was verbirgt sich hinter den dicken Backsteinmauern des Kavalier Dalwigk? Ursprünglich war es eine Geschützgießerei und Geschossfabrik, seit vergangenem Jahr dient der riesige Bau als Ankerpunkt für das Digitale Gründerzentrum brigk. In Führungen kann man die reichhaltige Geschichte des Gebäudes nun ergründen.
Ab 10. März werden regelmäßig Führungen angeboten, bei denen die Teilnehmenden einen Einblick erlangen, was sich hinter die dicken Backsteinmauern des historischen Gebäudes verbirgt. Die Besucherinnen und Besucher bekommen nicht nur Informationen über Geschichte und Architektur, sondern auch über die heutige Nutzung.
Die Führungen sind für alle Altersgruppen geeignet. Der Zugang zum Gebäude ist barrierefrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Interessierte können einfach vorbeikommen und teilnehmen.
Die erste Führung findet am Freitag, 10. März, statt und dann immer freitags um 16 Uhr. Treffpunkt ist vor dem Haupteingang des Kavalier Dalwigk. Die Führung findet bei jeder Witterung statt, sie entfällt an gesetzlichen Feiertagen (z.B. Karfreitag).
Weitere Informationen hier.

Walk & Talk für Frauen
Ein neues Bewegungs- und Begegnungsangebot des Bürgerhauses richtet sich an Mädchen und Frauen, die in entspannter Atmosphäre neue Kontakte knüpfen möchten: Unter dem Titel „Walk & Talk – Begegnung mit Bewegung“ werden gemeinsame Spaziergänge mit offenem Austausch in der Natur verbunden.

Eine kleine Rarität
„Das Haus verliert nix“, lautet ein alter Grundsatz. Besonders erfreulich ist das jetzt in diesem Fall: Der Neffe von Marieluise Fleißer hat einen sehr seltenen Buchumschlag zur Erstausgabe ihres Romans „Mehlreisende Frieda Geier“ aufgetrieben. Gestern wurde die Rarität ans Fleißer-Archiv übergeben.

33. Literaturtage: Büchner-Preisträgerin liest in Ingolstadt
Die Ingolstädter Literaturtage finden heuer vom 16. bis 28. April statt. Nachdem im vergangenen Jahr die Gewinnerin des Deutschen Buchpreises Martina Hefter zu Gast war, dürfen wir uns heuer auf die Georg-Büchner-Preisträgerin Ursula Krechel freuen. Sie liest aus ihrem Roman „Sehr geehrte Frau Ministerin“.

Neue Vorführungen von „4471 Tage“
Die Volkshochschule Ingolstadt zeigt erneut die Dokumentationsreihe „4471 Tage – Ingolstadt im Dritten Reich“ von Florian Schiekofer.

„Demokratie braucht immer wieder neue Aufmerksamkeit“
Mit dem „Tag der Demokratiegeschichte 2026“ wird unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erstmals mit einem bundesweiten Aktionstag die Geschichte der Demokratie hervorgehoben. Ingolstadts Oberbürgermeister Michael Kern würdigt diesen Tag als ein starkes Signal für die Bedeutung unserer demokratischen Tradition.

Versaut es uns nicht
Gerade ist das Renaturierungsprojekt am Donauufer fertig geworden, schon liegt der Müll herum.