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Kaufhof-Gebäude: Das ist der Fahrplan
Die städtische Tochtergesellschaft IFG ist seit Herbst 2024 Eigentümerin des ehemaligen Kaufhof-Gebäudes. Eine Projekthomepage informiert nun über den weiteren Fahrplan.
Künftig strebt die IFG für das Gebäude eine Mischnutzung aus Einzelhandel, Gastronomie, Dienstleistungen und Wohnen an. Das dauert allerdings noch ein wenig. Eine Zwischennutzung dient als Übergangslösung. Auf der eigens eingerichteten Projekthomepage ludwig29.de lässt sich Genaueres über die weiteren Pläne erfahren. Demnach stehen aktuell – also im ersten Quartal 2025 – erste Instandsetzungsmaßnahmen an.
Inventar sucht neue Eigentümer
Das Gebäude steht längst nicht leer. „Das Inventar wird gesichtet und bewertet und soll zunächst lokalen Einrichtungen, Vereinen und Geschäftsleuten angeboten werden. Der Rest wird einem professionellen Verwerter übergeben“, heißt es auf der Webseite.
Die von der IFG angestrebte Zwischennutzung soll im dritten Quartal 2025 starten. Das Ziel: „Möglichst vielen regionalen Akteuren die Chance zu geben, sich auf der Fläche zu präsentieren.“ Interessenten (z.B. für Popup-Stores) können auf der Webseite direkt Kontakt mit der IFG aufnehmen.
Die finale Phase wird erst im 4. Quartal 2027 eingeläutet. In der „Bauphase“ soll die Umsetzung des bis dahin erarbeiteten Mischnutzungskonzepts erfolgen.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.