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Gin & Jazz please - ein letztes Mal
Langer Freitag im Arzneipflanzengarten
Jetzt heißt es schnell sein: die Veranstaltung „Gin & Jazz please!“ war in den Sommermonaten immer ratzfatz ausgebucht. Am 1. Oktober findet sie ein letztes Mal in diesem Jahr statt.
Am Freitag, 1. Oktober, heißt es im Arzneipflanzengarten des Deutschen Medizinhistorischen Museums ab 18 Uhr zum letzten Mal in diesem Jahr „Gin & Jazz please!“. Der „Lange Freitag“ endet wegen der herbstlichen Temperaturen bereits um 21 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Platzreservierung über das Reservierungstool der Städtischen Museen wird dringend empfohlen. Bei Regenwetter findet die Veranstaltung nicht statt (Wettertelefon ab 14 Uhr: 0841 305-2860).
Die Ingolstädter Band „Jazz please!“ begleitet den stimmungsvollen Abend im Arzneipflanzengarten wieder mit eleganten Klängen an Klavier, Bass und Drums. Das Museumscafé „hortus medicus“ bietet an seiner Gin-Bar dazu passende Drinks und Snacks an. Die Ausstellungsräume des Museums bleiben am Langen Freitag geschlossen.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.

DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN
Was ist KI? Was geschieht, wenn KI nicht reguliert wird? Und was bedeutet, es wenn Intelligenz zur Ware wird?