Die Zuckerwatte wartet schon

Home » Die Zuckerwatte wartet schon

Die Zuckerwatte wartet schon

Herbstvolksfest light: 24.09-10.10.2021

Die Pandemie machte im vorigen Jahr vielen Veranstaltungen einen Strich durch die Rechnung. Davon betroffen war auch das Ingolstädter Herbstvolksfest 2020. Dieses konnte aufgrund der Pandemie nicht in üblicher Form von der Verwaltung organisiert und ausgerichtet werden. Für das Jahr 2021 aber hat das Kulturamt in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt alles versucht, um eine Ersatzveranstaltung für die Bürger*innen und Schausteller*innen zu ermöglichen. Das Ergebnis: das Ingolstädter Herbstvolksfest „light“.

Diese coronabedingte Ersatzveranstaltung findet vom 24. September bis 10. Oktober auf dem Festgelände an der Dreizehnerstraße statt und dauert damit eine Woche länger als gewohnt. Das Publikum erwartet rund 40 Schausteller und Fahrgeschäfte sowie zwei Biergärten. Die kulinarischen Genüsse und das gemütliche Beisammensitzen stehen dabei im Vordergrund. „Es soll ein schönes Fest für alle Bürgerinnen und Bürger werden“, sagt Kathrin Koch, Sachgebietsleiterin Feste und Märkte.

Auf dem eingezäunten Gelände sind voraussichtlich maximal 2.000 Personen gleichzeitig zugelassen. Diese erreichen die einzelnen Darbietungen auf einem Rundweg. Verzichtet werden muss dieses Jahr auf den traditionellen Festzug zur Eröffnung, auf den Warenmarkt und auf die Bierzelte. Der Familientag aber bleibt, dieser ist für Mittwoch, 6. Oktober, vorgesehen.

Die Öffnungszeiten des Ingolstädter Herbstvolksfest „light“ sind von Sonntag bis Donnerstag von 11 bis 21 Uhr sowie am Freitag und Samstag von 11 bis 22 Uhr. Am Eröffnungstag (24.09.) sticht Oberbürgermeister Christian Scharpf im Nordbräu-Biergarten das erste Fass um 18 Uhr an.

Übrigens: Volksfeststimmung herrschte auch schon in Pfaffenhofen – hier geht es zur Bildergalerie!

Foto: Markus Banai
Weitere Themen

Im 22. Jahr

Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Weiterlesen »

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«

Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Weiterlesen »

Wer ist hier die Maschine?

Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Weiterlesen »

Carinas Traum

Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen