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Eine Erfolgsgeschichte
Leitinger feiert 70-jähriges Jubiläum
Alles aus einer Hand – selten war dieses Versprechen so wortwörtlich zu nehmen wie beim Familienunternehmen Leitinger. Der Komplettservice bei der Wohnraumgestaltung ist beeindruckend – von Estrich, Bodenbelägen, Parkett, Teppichen, Vollwärmeschutz, Malern, Farben, Gardinen, Innensonnenschutz, Markisen, Terrassendächer, Vordächer und Insektenschutz darf man hier als Kunde aus dem Vollen schöpfen.
Einer, der die Firma Leitinger aus jeder Perspektive kennt, ist Franz Schneider. Vor über 40 Jahren startete er hier als Azubi ins Berufsleben. Als Nachfolger des langjährigen Geschäftsführers Franz Wild ist er seit Anfang des Jahres nun einer von drei Geschäftsführern und v.a. für den operativen Bereich verantwortlich. „Ich sehe mich als Teamplayer. Alle sind gleich wichtig. Wenn das kleinste Rädchen nicht funktioniert, funktioniert die ganze Maschine nicht“, sagt er.
Das breite Leistungsspektrum, qualifizierte Beratung, handwerkliche Spitzenleistung und die Orientierung an den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden: Diese Werte haben Leitinger von Anfang an begleitet und zu dem gemacht, was sie heute sind: Die erste Adresse im Großraum Ingolstadt, Eichstätt und Pfaffenhofen für beste Wohnqualität aus einer Hand.
Das Familienunternehmen in der dritten Generation weiß, wem man seinen Erfolg verdankt: den engagierten und fachlich hochqualifizierten Mitarbeitern und natürlich den langjährigen Kunden, deren Zufriedenheit die beste Referenz ist. Qualität wird bei Leitinger schon immer groß geschrieben. Auf dieses Fundament ist der Erfolg gebaut. In dem Sortiment finden Sie daher nur Produkte in Spitzenqualität.
Von der Planung bis zur Realisierung will Leitinger konstant eines bieten: das Beste - und das alles aus einer Hand. Dazu gehört neben fundierter Beratung auch handwerkliche Höchstleistung bei der Umsetzung. Dabei baut Leitinger auf top ausgebildete und erfahrene Fachkräfte.
Leitinger kommt übrigens auch gerne zu Ihnen nach Hause, um Sie bestmöglich bei Planung und Beratung zu unterstützen. Lieferung, Montage, Maler-, Bodenbelags- und andere handwerkliche Arbeiten übernimmt Leitinger dann gerne im Anschluss. Gleiches gilt für Änderungs- oder Reparaturservice. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie unsere Kunden diesen Komplettservice schätzen und wie überrascht viele Neukunden von unserem breit aufgestellten Leistungsspektrum sind“, berichtet Patricia Padberg.

Schäfflertanz: Letzte Chance am Faschingsdienstag
120 Auftritte in etwas mehr als fünf Wochen. Die Ingolstädter Schäfflergilde hat sich die anstehende Pause redlich verdient. Diese dauert – so will es die Tradition – ganze sieben Jahre. Erst 2033 tanzen die Schäffler wieder im Kreis. Eine letzte Chance gibt es am Faschingsdienstag.

Fotogalerie: Ingolstädter Ballnacht 2026
Die Ingolstädter SPD feierte am Samstag im Stadttheater ihre rauschende 23. Ingolstädter Ballnacht. Bis in die frühen Morgenstunden wurde in Saal und Foyer ausgiebig getanzt und gefeiert. Tanzmusik, Akrobatik und zahlreiche Showeinlagen begeisterten die vielen Ballgäste.

IOC verkaufte T-Shirt mit „Hitlergruß“-Motiv
Olympia 1936 unter der Hakenkreuzflagge – das wohl schwärzeste Kapitel deutscher Sportgeschichte. Dass das IOC noch bis vor kurzem ein Motiv aus eben dieser Zeit über den offiziellen Olympia-Onlineshop vertrieb, brachte der Organisation diese Woche viel Kritik ein. Nur: die zahlreichen Presseberichte besprechen ein Motiv der Sommerspiele 1936. Verkauft wurde allerdings auch ein Motiv aus den Winterspielen in Garmisch-Partenkirchen – mit noch problematerischem Inhalt.

Weltberühmte Tanzkompanie kommt nach Ingolstadt
Im Februar kommt Gauthier Dance als Gastspiel mit dem Tanztheater „FireWorks.“ ins Große Haus des Ingolstädter Stadttheaters. Noch gibt es Tickets für die Vorstellungen der weltberühmten Tanzkompanie.

Fotogalerie: Wiener Ball 2026
Mit rund 700 Ballgästen ging im Stadttheater Ingolstadt am Samstagabend die Jubiläumsausgabe der Wiener Ballnacht über die Bühne. Das Symphonische Salonorchester Ingolstadt präsentierte im Festsaal zum 25-Jahr-Jubiläum Tanzmusik aus 150 Jahren unter der Leitung von Dirigent Walter Kiesbauer.

An uns denkt doch kein Mensch!
Vielen kleinen Kommunen fehlt das Geld für notwendige Investitionen. Der Frust steigt mit jedem Schlagloch, jedem Tropfen durch das undichte Schuldach. Abhilfe könnte ausgerechnet die umkämpfte Vermögensteuer schaffen. Da sind sich zwei Wissenschaftler der KU Eichstätt einig. Ein Interview über die »Politik der 1.000 Fördertöpfe« und Wege aus der Misere – und warum wir mehr investieren müssen, um die Demokratie zu schützen.