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Día de los muertos an der VHS Ingolstadt
Hintergründe – Informationen – buntes Programm
Am Samstag, 11. November, findet von 11 bis 15 Uhr in der Volkshochschule Ingolstadt eine Veranstaltung mit vielen Informationen und einem bunten Programm zum Mexikanischen Totentag „Día de los muertos“ statt.
In unserer Kultur gedenken wir der Verstorbenen üblicherweise mit Grabkränzen und -lichtern, Gottesdiensten, getragener Musik und stillen Feiertagen. Dass es auch ganz anders geht, wissen wir seit in Deutschland lebende Mexikanerinnen und Mexikaner auch hierzulande ihren „Día de los muertos“ feiern: mit Zuckerschädeln, leuchtenden Cempasúchil-Blumen, Totenbroten und Paraden mit tanzenden, grell geschminkten Menschen in bunten Kostümen (hier Fotos zur Parade in Ingolstadt).
Alle, die gerne wissen möchten, wie dieser Brauch entstanden ist und sich im Laufe der Zeit verändert hat, welche Bedeutung die verschiedenen Altargaben oder die Figur der Catrina haben, was traditionelle Rhythmen und typische Gerichte sind, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein abwechslungsreiches Programm: Nach einer Einführung in die Totenkultur der indigenen Völker Mexikos und der Nachbarländer durch die vhs-Dozentinnen Idania Pérez-Rosas und Hilda Rosa Sianos Flores können sie bei der Gestaltung eines typischen Altars mithelfen, sich speziell für diesen Tag schminken lassen, Papierblumen basteln oder traditionelle Speisen kosten sowie Tanzdarbietungen und eine Theateraufführung miterleben.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Das ist auf dem Ingolstädter Herbstvolksfest geboten
Von Freitag, 25. September, bis Sonntag, 4. Oktober, öffnen sich die Pforten des Herbstvolksfestes. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die Böhmfelder Bergbläser mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

Fotogalerie: Volksfestausklang in Eichstätt
Wer erinnert sich noch an den Geschmack der Kindheit? Schlumpfblaue Nostalgie lag in der Luft – vom Himmel über das Kettenkarussell. Insgesamt war es in Eichstätt wohl eine der schlumpfblausten Wochen des Jahres überhaupt. Der traditionelle Festumzug bildete den Abschluss. espresso war mit der Kamera dabei.

Impressionen vom Pfaffenhofener Volksfestumzug
Das Pfaffenhofener Volksfest 2026 findet noch bis zum 15. September 2026 statt. Drei Festzelte, ein vielfältiges kulinarisches Angebot mit regionalen Spezialitäten sowie moderne und nostalgische Fahrgeschäfte sorgen gemeinsam mit zahlreichen Schaustellerbetrieben für Unterhaltung und Festspaß.

» Ich wollte keine Eintagsfliege mehr sein «
Für die einen ist Selbstliebe ein Cocktail mit zuckersüßem Lavendelblütensirup, für manch andere eine neue Handtasche von Moschino im Klopapier-Style – für schlappe 1.050 Euro. Aus vermeintlicher Selbstliebe machen wir die seltsamsten Dinge. Das weiß auch die Beauty- und Fashionindustrie. Model und Event-Managerin Kathy Resch aus Regensburg ist eine, die nicht jeden Trend mitmacht, sondern die Dinge kritisch hinterfragt.

Fotogalerie: CSD Ingolstadt 2026
Unter dem Motto „Kein Schritt zurück“ ging heute der Christopher Street Day in Ingolstadt über die Bühne. espresso begleitete die bunte Parade durch die Innenstadt mit der Kamera.

Die Kunst der Selbstliebe – mit Nathalie Argus
Nathalie Argus ist verheiratet, hat einen tollen Job als Nachhaltigkeitsmanagerin bei Audi und sitzt seit kurzer Zeit im Ingolstädter Stadtrat. Aber ist sie auch selbst zufrieden mit ihrem Leben? Mit der Aufgabe „Wer bist du?“ sollte uns die 34-Jährige anhand von Gegenständen zeigen, was ihr wichtig ist, was sie für ihr Wohlbefinden braucht und was sie charakterisiert. Im Gespräch verrät sie uns mehr über ihre Selbstwahrnehmung, ihre Erwartungen an sich selbst und was sie früher gerne an sich ändern wollte.