Suche
Close this search box.

Antrag unter Palmen

Home » Antrag unter Palmen

Antrag unter Palmen

ANZEIGE | Fotos: yourmoments.bynicole, veris.vision

Laura & Alex

Antrag unter Palmen, Hochzeit im Kloster Scheyern, Flitterwochen in Südtirol. Laura und Alex Zieglmeier versprachen sich im Beisein von Familie und Freunden vor Gott die ewige Liebe. Sie erzählen uns, wie alles vor über 10 Jahren begann, wie die Hochzeitsfeier war und wie ihre Zukunftspläne sind.

Wie habt ihr euch kennengerlernt?
Laura: Auf einem Faschingsball in Hagenhill, 2010. Alex hat den ersten Schritt gemacht.

Wann hat es endgültig bei euch gefunkt?
Laura: Interesse war bei uns beiden schon ab dem ersten Aufeinandertreffen da und wurde mit dem weiteren Kennenlernen immer intensiver. Offiziell ein Paar wurden wir im Juni 2012.

Was liebt Er besonders an Ihr?
Alex: Ihre unkomplizierte Art und ihren Optimismus. Optisch ihre weibliche Figur und ihr Gesicht.

Was liebt Sie besonders an Ihm?
Laura: Seinen Ehrgeiz, seinen Humor, seine Loyalität und seine Ehrlichkeit. Optisch mag ich seine Größe und seine männliche Statur.

Laura & Alex

Wer ist der Bräutigam? ALEX ist 29, gebürtig aus Tettenacker und wohnhaft in Hagenstetten. Von Beruf ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU, am Lehrstuhl für Digital Services. | Wer ist die Braut? LAURA ist 28 und kommt gebürtig aus Oberdolling. Von Beruf ist sie Referentin im zentralen Forderungsmanagement der AUDI AG.

Seid ihr Soulmates oder eher Gegensätze?
Alex: In manchen Themen ticken wir gleich, aber in anderen könnten wir wahrscheinlich nicht unterschiedlicher sein.
Laura: Etwa, wenn es darum geht, neue Essenstrends anderer Länder auszuprobieren.

Was treibt Ihn auf die Palme?
Laura: Hunger – weshalb ich lieber immer gleich doppelte Portionen koche.

Was treibt Sie auf die Palme?
Alex: Es ist nahezu unmöglich Laura auf die Palme zu bringen.

Wie lief der Antrag ab?
Laura: Nach zehn Jahren Beziehung, im Urlaub in der dominikanischen Republik, im Mai 2022, hat Alex mir den Antrag gemacht. Nach dem ersten Urlaubstag in einem traumhaften Hotel mit weißem Sandstrand voller Palmen und einem tollen á la carte Dinner hat Alex den Abend genutzt, um nach ein paar sehr romantischen Worten auf die Knie zu gehen und mir den Antrag zu machen. So konnten wir den restlichen Urlaub gleich als frisch Verlobte genießen. 

Was war euch bei den Hochzeitsplanungen besonders wichtig?
Laura: Uns von nichts stressen zu lassen und verlässliche Dienstleister zu finden.
Alex: Wir wollten den Tag zusammen mit unseren Freunden und Familien in vollen Zügen genießen können und mit ein paar Einlagen, wie zum Beispiel unserem Hochzeitstanz auch ein bisschen Show bieten.

Laura, mit wem warst du beim Brautkleidkauf? Wie viele Kleider hast du bei Herzzauber probiert?
Laura: Mit dabei waren meine Schwester Isabella, meine Mama Karin und meine Oma Anneliese. Ich habe sieben oder acht Kleider anprobiert. Am Ende waren zwei in der engeren Auswahl, aber letztendlich ist die
Entscheidung auf das Kleid mit abnehmbarem Tüllrock gefallen. Alle waren sich einig, dass das enge Kleid darunter nochmal ein zweiter Hingucker ist.

Wann und wo habt ihr geheiratet?
Am 1. Juli diesen Jahres haben wir uns kirchlich in der Basilika des Kloster Scheyerns trauen lassen. Die Feier fand in der Klosterschenke Scheyern mit ca. 80 Gästen statt.

Was war das Highlight eurer Hochzeit?
Alex: Laut unseren Gästen war es unser Hochzeitstanz, der viele überrascht hat.
Laura: Aber auch die prunkvolle Basilika Kirche, die schöne Gestaltung der Trauung durch unseren Pfarrer und die gesamte Party im Anschluss ist auch Wochen nach unserer Hochzeit noch Gesprächsthema im Freundes- und Familienkreis gewesen.

Flossen auch Tränen?
Laura: Anders als erwartet, nicht. Aber nach über elf Jahren Beziehung kennt man sich wahrscheinlich schon so gut, dass einen nichts mehr überrascht (positiv gemeint). Man weiß einfach, dass man sein Leben zusammen verbringen will und freut sich, dass der Hochzeitstag gekommen ist. Da ist vor Freude kein Platz mehr für Tränen. Trotzdem war es ein sehr schöner Moment, sich gegenseitig vor dem Altar in Brautkleid und Hochzeitsanzug das erste Mal an diesem Tag zu sehen.

Was habt ihr euch eure Hochzeit kosten lassen?
Bleibt geheim.

Was waren die kostenintensivsten Positionen?
Laura: Das Essen und die Getränke waren wohl der größte Posten, aber das war es uns wert! Wir genießen beide gern gutes Essen und wollten auch, dass es unseren Gästen an diesem Tag an nichts fehlt.

Habt ihr euer Budget eingehalten?
Ja.

Was würdet ihr im Nachhinein mehr berücksichtigen?
Der Tag war perfekt! Im Nachhinein hätten wir gern noch mehr Aufnahmen durch unseren Videografen, zum Beispiel ein Video vom Brautverziehen und der Party, weil wir uns das Highlightvideo so gern ansehen, um den Tag nochmal kurz zu erleben.

Seid ihr in die Flitterwochen?
Alex: Wir sind für ein paar Tage nach Südtirol gefahren und haben nach der Feier ein bisschen entspannt und mit dem Auto die Passstraßen der Region erkundet.

Was sind eure Pläne in der nahen Zukunft und wo seht ihr euch in 20 Jahren?
Laura: Alex und ich wollen weiterhin mit viel Spaß und Optimismus durchs Leben gehen, uns beruflich weiterentwickeln sowie den Themen Familien- und Eigenheimplanung zuwenden.

Wir wünschen euch alles Gute!

Die Beteiligten:

Weitere Themen

Wie konkret ist die Gegenwart?

Die Luft ist raus im MKK. Das gilt aber natürlich nur für die Luftballons, die noch bis vor kurzem in der Martin-Creed-Ausstellung das Erdgeschoß in ein gelbes Meer verwandelten. Anlässlich des 100. Geburtstags des Begriffs Konkrete Kunst wird nun seit Ende März in einer neuen Ausstellung die Aktualität dieser Kunstrichtung auf den Prüfstand gestellt – mit viel frischem Wind.

Weiterlesen »

„Ich war ein Treppenwitz und mein Büro ein Taschentuch“

Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller liest im Rahmen der Literaturtage am 04. Mai in Ingolstadt. Ein Blick in ihre Vita lässt einen staunend zurück. Ende der 70er Jahre setzt der rumänische Geheimdienst sie unter Druck: Herta Müller soll Spitzel werden. Sie weigert sich – mit Mitte 20.

Weiterlesen »

„Wir müssen wachsam sein“

Auf Initiative von Ingolstadts Oberbürgermeister Christian Scharpf entsteht ein neues Bündnis für Demokratie, Toleranz und Vielfalt. Vereine, Unternehmen, Hochschulen, Kirchen, Gewerkschaften, Jugend- und Wohlfahrtsverbände sowie demokratische Parteien sollen ein Teil davon werden.

Weiterlesen »

Mit Bärlauch den Auwald schmecken!

Am Sonntag, den 07.04.2024, bietet das Auenzentrum Neuburg-Ingolstadt und die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Neuburg-Schrobenhausen von 14 Uhr bis 16 Uhr eine Wanderung durch den Auwald zum Thema Bärlauch an.

Weiterlesen »

Into The Wild

Hiking the Appalachian trail ruined my life – but in a good way. Als Fabian Eisinger diesen Spruch zum ersten Mal liest, findet er ihn witzig. Jetzt versteht er ihn voll und ganz. Er hat ihn verinnerlicht.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen