Startseite » News & Events » COM-IN feiert 25-jähriges Jubiläum
COM-IN feiert 25-jähriges Jubiläum
Die COM-IN Telekommunikations GmbH feiert dieses Jahr ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. espresso begleitete die offizielle Feier mit der Kamera.
Als die COM-IN 1998 gegründet wurde, war noch nicht abzusehen, dass eine hochverfügbare, leistungsstarke und stabile Internetanbindung in nahezu allen Bereichen unseres Lebens unverzichtbar sein wird. Mittlerweile verfügt die COM-IN in Ingolstadt und angrenzenden Gemeinden über ein 1.000 km umfassendes Glasfasernetz. Über dieses Telekommunikationsnetz werden Geschäftskunden und Privatkunden mit Internet-, Telefonie- und TV-Diensten versorgt.
Die Jubiläumsfeier für geladene Gäste fand am 26. September im Digitalen Gründerzentrum brigk statt. Begrüßt wurden die Gäste von COM-IN Geschäftsführer Christian Siebendritt, Oberbürgermeister Christian Scharpf hielt die Festrede und Klemens Skibicki war als Keynote Speaker geladen.
FOTOGALERIE

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.

DIE GEISTER, DIE WIR RIEFEN
Was ist KI? Was geschieht, wenn KI nicht reguliert wird? Und was bedeutet, es wenn Intelligenz zur Ware wird?