Traumhochzeit

Home » Traumhochzeit

Traumhochzeit

Fotos: Robert Larsen Wedding Photography

Julia und Dennis feierten ihre sommerliche Hochzeit in der Birkenheide

Wie habt ihr beide euch kennengelernt?
Julia: Wir haben uns 2012 während der Ausbildung bei Audi kennengelernt. Wir sind uns das erste Mal in der Ausbildungsstätte bei den Fräsmaschinen über den Weg gelaufen. Richtig kennengelernt haben wir uns dann in Ingolstadt abends beim Weggehen. Dennis hat mir daraufhin auf Facebook eine Nachricht geschrieben.

Wann hat es endgültig gefunkt zwischen euch?
Dennis: Nach mehreren Treffen im Kino und zum Abendessen haben wir beide gemerkt, wie gut wir uns verstehen. Und im Mai 2013 sind wir dann offiziell ein Paar geworden.

Wer hat sich getraut?

Wer ist der Bräutigam? DENNIS ist 27 und kommt aus Mailing. Von Beruf ist Dennis Werkzeugmechaniker bei Audi. Seine Hobbys sind Wandern, Skifahren, Fitness und Fußball. | Wer ist die Braut? JULIA ist 27, kommt gebürtig aus Stammham und wohnt jetzt mit Dennis in Ingolstadt. Von Beruf ist sie Fertigungsfachkraft bei Audi (aktuell in Elternzeit). Ihre Hobbys sind Wandern, Skifahren und Fitness.

Würdest du sagen, ihr beide seid Soulmates?
Julia: Dadurch, dass wir uns schon so lange kennen, ergänzen wir uns in vielen Hinsichten. Wir verfolgen dieselben Ziele, unterstützen uns gegenseitig und lachen viel miteinander. Wir sind ein super Team zusammen.

Erinnerst du dich noch an den Antrag, Julia?
Julia: Ich hatte an diesem Tag Spätschicht und kam nach Hause in unsere gemeinsame Wohnung. Ich fragte mich, wieso Dennis das Licht angelassen hatte. Dann habe ich gesehen, dass überall Kerzen standen und kleine Botschaften verteilt waren. Am Ende hat er auf Knien auf mich gewartet. Das war einer der romantischsten Momente während unserer gemeinsamen Zeit.

Dann ging es an die Hochzeitsplanungen. Was war euch dabei besonders wichtig?
Dennis: Uns war vor allem wichtig, dass die Hochzeit so wird, wie wir es uns gemeinsam erträumt haben. Wir haben sehr viel Wert daraufgelegt, dass sich unsere Familie und Freunde wohl fühlen und wir gemeinsam einen unvergesslichen Tag verbringen können. Bei der Planung und Vorbereitung haben wir auch viel Unterstützung von unseren engsten Freunden bekommen, dafür sind wir auch sehr dankbar!

Julia und Dennis feierten in der Birkenheide bei Geisenfeld.

Mit wem warst du beim Brautkleidkauf bei Herzzauber?
Julia: Mit meiner Mama, Schwester, Schwiegermama und meinen beiden engen Freundinnen. Ich habe um die sieben Kleider anprobiert. Eines der letzten ist es dann geworden.

Wann und wo habt ihr euch das Ja-Wort gegeben?
Dennis: Am 11. Juni letzten Jahres in der Birkenheide in Geisenfeld.

Warum habt ihr euch für diese Location entschieden?
Julia: Wir waren dort schon auf einer Hochzeit und fanden die Location und das Ambiente wunderschön – genau unser Geschmack! Und auch der Garten war perfekt für unsere freie Trauung.

Hattet ihr ein Hochzeitsmotto?
Julia: Wir haben die Dekoration modern und schlicht gehalten.

Was war das Highlight eurer Hochzeit?
Dennis: Es gab sehr viele Highlights. Der Moment, als wir uns beide das erste Mal gesehen haben, das Feuerwerk und dass Julias 85-jähriger Opa extra aus Rumänien angereist ist. Aber vor allem der Moment, als wir allen Gästen bekanntgeben konnten, dass Julia in der 11ten Woche mit Leon schwanger war.

Was war der lustigste Moment?
Dennis: Es wurde ein sehr lustiges Spiel organisiert, in dem wir Rücken an Rücken saßen und beide auf Fragen über unsere Beziehung antworten mussten. „Wer würde eher“… und anschließend musste man entweder den eigenen Schuh oder den vom anderen nach oben halten. Das war für alle sehr lustig, da wir nicht immer einer Meinung waren.

Flossen Tränen?
Julia: Es flossen nicht nur einmal Tränen. Für uns war es der perfekte Tag und daher auch sehr emotional.

Was habt ihr euren Gästen serviert?
Julia: Beim Sektempfang gab es ein paar Häppchen zum Einstieg, im Anschluss gab es direkt die Hochzeitstorte im Saal. Zum Abendessen gab es Hochzeitssuppe als Vorspeise. Beim Hauptgang konnte man sich zwischen Rind, Fisch, Hähnchen oder vegetarischen Ravioli entscheiden. Als Nachspeise gab es ein Buffet mit Dessertgläsern. Außerdem gab es zum Abschluss mitternachts auch noch eine Brotzeit.

Was habt ihr euch den Spaß kosten lassen?
Dennis: Das behalten wir für uns.

Welche waren die kostenintensivsten Positionen?
Dennis: Die größten Positionen waren die Band, Blumen und die Location.

Würdet ihr im Nachhinein etwas anders machen?
Julia: Für uns war die Hochzeit genau so wie sie war perfekt. Auch viele unserer Gäste sind im Nachhinein auf uns zugekommen und meinten, dass sie die Hochzeit wunderschön fanden.

Wie sehen eure Pläne für die Zukunft aus?
Beide: Jetzt gerade konzentrieren wir uns vor allem auf Leon. Wir möchten die Zeit mit ihm genießen und viel zusammen erleben. In 20 Jahren leben wir hoffentlich gemeinsam gesund und glücklich in einem kleinen Haus mit Garten.

espresso wünscht euch alles Gute! 

Die Dienstleister

Weitere Themen

Volksfest Ingolstadt startet am Freitag

Von Freitag, 22. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, öffnen sich die Pforten des Pfingstvolksfestes, das heuer bereits zum 80. Mal stattfindet. Den Beginn läuten um 17.30 Uhr die „Schanzer Musikanten“ mit einem Standkonzert vor dem Herrnbräu-Festzelt der Familie Lanzl ein. Dort wird Oberbürgermeister Dr. Michael Kern um 18 Uhr das Pfingstvolksfest mit dem traditionellen Fassanstich offiziell eröffnen.

Weiterlesen »

Zweite Blüte

An Paul Melia kommt man in Ingolstadt eigentlich nicht vorbei. Vielleicht kennt nicht jeder sein Gesicht, wohl aber seine Handschrift. Als Landschaftsarchitekt bei der GWG Ingolstadt ebnet Melia seit Jahren Wege für andere. Ziemlich buchstäblich. Er entscheidet, wo Menschen laufen, wie Kinder spielen und wie sie fallen.

Weiterlesen »

Von der ehelichen Pflicht und zeitlosen Sehnsucht des Menschen

Ich erinnere mich noch ein wenig an meine Urgroßmutter. Jahrgang 1899. Zwei Weltkriege hat sie erlebt – die Mondlandung hielt sie für ausgemachten Unsinn. Wenn eines von uns Kindern nackt durchs Haus flitzte, kam zuverlässig der Kommentar: „Sei ned so unkeusch!“ Ich war vier, als sie starb. Es war eine andere Zeit, die sie prägte.

Weiterlesen »

Was wollen wir uns leisten?

Die Stimme bricht, die Tränen steigen ihr in die Augen. Beate Diao steht an einem Freitagabend verloren auf der Bühne in der Harderbastei und blickt in die Menge. In diesen Tagen feiert sie mit ihrer Kunst- und Kulturbastei 20-jähriges Jubiläum. Eigentlich ein Grund zu strahlen, doch die Sparmaßnahmen der Stadt könnten das Aus für den Verein bedeuten. Was für Kinder und Jugendliche dadurch verloren ginge, wird an diesem Tag so sichtbar wie selten.

Weiterlesen »

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Nach oben scrollen