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Pancake-Breakfast
Quick & healthy: Buchweizenpfannkuchen
„Buchweizen lässt den Blutzucker nicht so stark ansteigen und hält lange satt“, sagt Vanessa Nawka, die auf Instagram unter dem Namen mrsemilyshore regelmäßig verschiedene Rezepte und Essenstipps mit ihren Followern teilt. Ihr Motto: Ohne Diät nimmt man besser ab. Den espresso-Leser*innen zeigt sie heute, wie einfach Buchweizenpfannkuchen den Start in den Tag versüßen können.
Portionen: 5 Stück
Zutaten
- 180 g Buchweizenkörner, gemahlen
- 1 TL Backpulver
- 50 g Zucker
- 250 ml Milch
- Rapsöl zum Anbraten
- 1 Apfel in Scheiben gehobelt
Zubereitung
Zuerst die Buchweizenkörner mahlen und anschließend mit Backpulver, Zucker und Milch vermengen. Die Pfanne mit Rapsöl einfetten, erhitzen und eine Kelle des Teigs hineingeben. Direkt danach die hauchzarten Apfelscheiben auf dem Teig verteilen. Von einer Seite braten und wenden. Der fertige Pfannkuchen kann im Ofen bei 50 Grad warmgehalten werden, bis der letzte fertig ist. Zum Servieren Kokosblütenzucker und Beeren anbieten.
Mehr Rezepte von @mrsemilyshore gibt es hier.

Push the break
Lange war Ingolstadt eine Stadt, in der Zukunft vor allem nach Motor klang. Ein vertrautes Brummen aus Werkhallen, Pendlerverkehr – und dazu das beruhigende Gefühl: Hier geht schon nichts schief. Audi lief, also lief die Stadt. Gewerbesteuer reichlich, Haushalt solide, Selbstbewusstsein serienmäßig. Kultur durfte mitfahren, aber meist auf dem Beifahrersitz.

Die Abwarter. Warum die Union kein AfD-Verbot will
„So ein herrlicher Sonnentag und ich muss gehen. (…) Was bedeutet mein Tod, wenn durch unser Handeln Tausende gewarnt und alarmiert werden“ – Dieses Zitat von Sophie Scholl, Widerstandskämpferin im Dritten Reich, die im Alter von 21 Jahren durch das Fallbeil hingerichet wurde, bringt die Tragik unserer aktuellen Situation auf den Punkt.

Gastronomie zieht noch heuer ins Georgianum
Freitagnachmittag, die Sonne strahlt. Ortstermin am Ingolstädter Georgianum. INKoBau-Geschäftsführer Nicolai Fall hat – anders als in der Vergangenheit – viele gute Nachrichten im Gepäck.

Krisenkids
Zur Geburt der Anschlag auf das World Trade Center. Zur Einschulung der Beginn der Globalen Finanzkrise. Zur Pubertät der Höhepunkt der Flüchtlingswelle. Zur Volljährigkeit der Ausbruch der Coronapandemie. Der Ukrainekrieg im Anschluss – und zwischendurch Klimakrise und Rechtsruck. Eileen Karl ist Teil der krisengebeutelten Generation Z. Mit Herzchen auf den Fingernägeln und antifaschistischem Selbstverständnis kandidiert sie in Ingolstadt für die Linke.

Notstand bekämpfen
Carlos Alvarez de la Rosa ist Pflegefachmann im Seniorenzentrum Dietrich-Bonhoeffer. Seit neun Jahren lebt er mit seiner Frau Steffi und seinen zwei kleinen Kindern Raffaela und Leonardo in der Region 10, zunächst in Buxheim, nun in Ingolstadt. Er möchte das Thema Pflegenotstand und würdevolle Pflege im Alter in den Fokus der Menschen rücken und kandidiert unter anderem dafür für den Ingolstädter Stadtrat auf der Liste der Grünen.

Angriff auf die Brandmauer
Es ist ein Artikel mit Sprengkraft. „Teile der Ingolstädter CSU stellen die Abgrenzung zur AfD infrage“, schreibt der Donaukurier in seiner heutigen Printausgabe. Im Mittelpunkt steht ein Zitat von Florian Wäckerle (CSU). Der Fall der Brandmauer verkommt darin zur reinen Formsache. Der gemäßigte Teil der Ingolstädter CSU muss jetzt laut werden.