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Die Hochzeit von Isabell und Markus. Unsere Hochzeitsstory aus Ausgabe 07/2024.

D I E  B R A U T
Isabell Fetsch: 31
Gebürtig aus: Karlshuld
Wohnort: Joshofen / Neuburg
Beruf: Zahntechnikerin

D E R  B R Ä U T I G A M
Markus Fetsch: 33
Gebürtig aus: Joshofen
Wohnort: Joshofen / Neuburg
Beruf: Meister für Sanitär und Heizung

Wie habt ihr euch kennengelernt?
Isabell: Ganz klassisch beim Feiern – es war der Faschingsball in Schönesberg. Danach folgten einige gemeinsame Abende im Kino, beim Essen oder beim Feiern mit Freunden. Im Mai waren wir dann offiziell zusammen – das war vor genau 10 Jahren.
Markus: Naja, so ganz stimmt das nicht, den ersten Kuss gab es schon 3 Jahre zuvor auf einem Geburtstag eines Freundes, aber für eine Beziehung reichte es da noch nicht aus.

Was liebt er so besonders an ihr?
Markus: Eigentlich alles! Ihr Aussehen, ihr Lachen ihre Einfühlsamkeit, ihre Herzlichkeit, ihren Witz, deshalb genieße ich jeden Moment mit ihr und hoffe, es werden noch sehr sehr viele!

Was liebt sie so besonders an ihm?
Isabell: Markus ist eine absolute Frohnatur, er hat immer gute Laune und bringt mich immer zum Lachen. Ich fühle mich einfach wohl, wenn er in meiner Nähe ist. Außerdem ist er der beste Papa, den ich mir für unseren Sohn wünschen kann.

Seid ihr Soulmates oder Gegensätze?
Isabell: Einmal so und einmal so. Ich bin gerne diejenige, die alles plant und perfekt organisiert. Markus lebt gerne in den Tag hinein und lässt Dinge eher auf sich zukommen.
Markus: Aber wenn es um Essen geht, sind wir uns einig! Auch beim Hausbau waren wir uns immer einig und haben gemeinsam die Entscheidungen für unsere Zukunft getroffen.

Was treibt ihn auf die Palme?
Markus: Wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe und das dann nicht so funktioniert.

Was treibt sie auf die Palme?
Isabell: Wenn ich warten muss, leider bin ich sehr ungeduldig.

Wie war der Antrag?
Isabell: Wir haben Urlaub in einem unserer Lieblings-Wellnesshotels im Bayerischen Wald gemacht. Dort hat Markus alles für einen perfekten Abend organisiert und beim Essen ist er vor mir auf die Knie gegangen und hat mich gefragt, ob ich seine Frau werden möchte.

Was war euch bei den Hochzeitsplanungen besonders wichtig?
Beide: Wir wollten einfach einen tollen Tag mit unserer Familie und unseren Freunden verbringen. Wir wollten, dass sich jeder wohlfühlt, dass wir Zeit für gute Gespräche haben, Zeit zu feiern und natürlich zu essen. Außerdem war uns wichtig, in der Nähe unseres Wohnortes zu feiern, und dass wir dann auch noch ein Hotelzimmer zum Übernachten hatten, machte es perfekt.

Mit wem warst du beim Brautkleidkauf bei Herzzauber? Wie viele Kleider hast du probiert?
Isabell: Ich hatte meine Mama, meine Schwester und meine Trauzeugin dabei. Ich habe beschrieben, was ich möchte und was für mich nicht in Frage kommt. Das Herzzauber Team hat mich sofort verstanden und so waren es ungefähr 7 Kleider, die ich anprobiert hatte, und eigentlich fiel die Entscheidung am Ende zwischen den zwei Favoriten auch sehr schnell.

Wie lief eure Hochzeit ab?
Isabell: Wir haben letztes Jahr am 4. Mai standesamtlich geheiratet, und so wollten wir dieses Jahr wieder den 4. Mai – was perfekt gepasst hat, weil es ein Samstag war und unser 10ter Jahrestag. Vor dem Gottesdienst haben wir uns an der Kirche getroffen und hatten für uns unseren „First Look“. Dann haben wir Fotos gemacht und hatten danach unsere kirchliche Trauung in der Heimatkirche von Markus. Anschließend sind wir zur Location gefahren, hatten da einen wunderschönen Empfang, mit Unplugged Musik von der Band „Ginphonic“. Die Acker Alm hatte alles vorbereitet, sodass wir und unsere Gäste den sonnigen Nachmittag auf der Terrasse einfach nur genießen konnten. Zum Abendessen ging es dann in die Alm. Danach folgte unser Hochzeitstanz und es wurde getanzt, gelacht und gefeiert. Für uns war es perfekt.

Mit wie vielen Gästen habt ihr gefeiert?
Markus: Wir haben mit etwa 110 Gästen gefeiert, unsere Familie und unser engerer Freundeskreis war dabei.

Was habt ihr euren Gästen aufgetischt:
Beide: Zum Empfang gab es Fingerfood von der Acker Alm, Berglinsenragout mit Limetten-Knoblauch Garnele, Kartoffelsalat mit Rinderfleischpflanzerl und Vollkorn Nudelsalat mit getrockneten Tomaten. Außerdem viele süße Häppchen, die von unseren Mamas, Tanten und Geschwistern gebacken wurden. Als Abendessen haben wir uns für ein Menü entschieden, bei dem unsere Gäste vorab zwischen 3 Hauptgerichten wählen konnten. Vorspeise war für alle ein Semmelknödelcarpaccio. Es gab Roastbeef mit Ackergemüse und Kartoffelgratin, Saiblingsfilet mit Parmesankruste und Perlgraupenbärlauch Risotto oder Schlutzkrapfen mit Babyspinat und Hüttenkäse. Wir durften alle Gerichte probieren und konnten uns am Ende nicht entscheiden, welches unser Favorit war, weil jedes Gericht einfach super lecker war. Das Dessert war als Büfettform aufgebaut, dort gab es Kaiserschmarrn, Mousse au Chocolat, Bayrisch Creme und unsere dreistöckige Hochzeitstorte von der lieben Frau Alberter, nach unseren Wünschen gebacken.

Was war euer Highlight?
Isabell: Ich denke, das Highlight war, dass alles so gelaufen ist, wie wir das geplant hatten und uns gewünscht haben. Wir hatten, für uns, perfektes Wetter und konnten den Tag genießen. Außerdem waren wir ganz stolz auf unseren Sohn, dass er so gut mitgemacht hat.

Welchen witzigsten Moment werdet ihr außerdem nie vergessen?
Isabell: Als der Pfarrer uns vor allen Gästen während der Trauung gefragt hat, ob wir im Pfarrgemeinderat und im Kirchchor mitwirken wollen! (Dann antworten Sie jetzt mit „Ja“)

Was habt ihr für eure Hochzeit ausgegeben?
Markus: An so einem Tag spielt Geld nicht die übergeordnete Rolle! Der Tag war genau so, wie wir ihn uns vorgestellt haben und dann ist das finanzielle Nebensache.

Was waren die größten Positionen?
Isabell: Die Locationmiete inkl. Essen und Getränke. Ich denke, das wird aber bei jedem Paar so sein?

Habt ihr euer Budget eingehalten?
Markus: Wir haben uns keines gesetzt, dann mussten wir auch keines einhalten. (lacht)
Unsere Hochzeit sollte den Rahmen nicht komplett sprengen und das hat sie auch nicht getan.

Was würdet ihr im Nachhinein mehr berücksichtigen?
Isabell: Kann ich nicht sagen, für mich war der Tag so wie er war einfach perfekt.
Markus: Für mich war der Tag auch perfekt.

Seid ihr in die Flitterwochen?
Beide: Wir haben uns nach der Hochzeit ein paar freie Tage am Gardasee gegönnt, mit einem 15-monatigem Kleinkind kann man das jedoch nicht Flitterwochen nennen!

Was sind eure Pläne für die Zukunft?
Beide: Ganz viel Zeit als Familie verbringen!

Wir wünschen Euch alles Gute!

 

Die Dienstleister

  • Kleid: Herzzauber, Lenting | @herzzauber_lenting
  • Anzug: Moser Männermode, Neuburg
  • Hairstyle: Salon Michaela, Karlshuld
  • Torte: Simone Alberter, Buxheim
  • Fotografin: www.photography-andrea.de
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