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Fruchtikuss - neuer Lieferdienst für die Region
Lasst euch wöchentlich mit frischer Qualität verwöhnen, bequem per App bestellt und schon am nächsten Tag geliefert – ob Obst, Gemüse, Kräuter, Eier oder Südfrüchte.
Frau Ganz, Ihr Familienunternehmen ist seit 1950 auf dem Markt, bisher konnten nur Unternehmen und Gastronomen bei Ihnen einkaufen. An wen richtet sich Ihr neuer Service „Der Fruchtikuss“?
Wir beliefern ab sofort auch Privathaushalte, Gourmets und Hobbyköche, die frisches Obst und Gemüse wertschätzen. Ebenso richten wir unseren Service an Büros und Unternehmen, die ihren Mitarbeitern etwas Gutes tun möchten. Schon ab 15 Euro bekommt man bei uns eine Kiste Obst in bester Qualität und Frische, ab 25 Euro liefern wir frei Haus.
Was ist das Besondere an Ihrem Angebot und der Auswahl, die Sie treffen?
Die richtige Qualität auszuwählen benötigt viel Fingerspitzengefühl – Qualität und Preis sollen möglichst ausbalanciert sein. Da kommt uns unsere mehr als 70-jährige Erfahrung im Obst- und Gemüsegroßhandel zu Gute. Zudem holen wir die Waren täglich frisch in aller Frühe vom Großmarkt. Anschließend werden die Kisten für unsere Fruchtikuss-Kunden direkt und mit besonderer Sorgfalt und Freude gepackt. Wer viel frisch kocht und gerne Obst isst, ist bei uns genau richtig!
- Kein Abo
- Einfache Bestellung per App
- Tägliche Lieferung
- Frei Haus ab 25€ Warenwert
- Riesige Auswahl
Inwiefern spielt Nachhaltigkeit für Ihr Unternehmen eine Rolle?
Bei uns ist fast nichts in Plastik verpackt. Wir benutzen Mehrweg-Pfandkisten. Vieles bei uns im Sortiment ist regional. z.B. sind unsere Eier, viele Salate und Tomaten aus dem Münchner Umland ( z.B. Gärtnerei Böck). Je nach Jahreszeit haben wir auch Waren direkt von den Bauernhöfen aus dem Ingolstädter Umland im Angebot.
Bieten Sie auch Bio-Ware an?
Ja, wir sind Bio-zertifiziert und stetig dabei unser Bio-Sortiment mit Bio-Obst und -Gemüse noch weiter auszubauen.
UND SO FUNKTIONIERT’S
Einmalige Anmeldung unter
www.der-fruchtikuss.de
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Innerhalb von 24 h folgt der Link zur App
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in der App Obst, Gemüse, etc. nach Belieben auswählen
(möglich am Smartphone, Tablet & PC)
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Bis 24:00 Uhr bestellt,
am nächsten Tag zum Wunschort geliefert!

Christopher Hofmann zieht Kandidatur zurück
Der Mittwoch endet mit einer – wenn auch nicht ganz unvorhersehbaren – Überraschung. Der CSU-Kandidat Christopher Hofmann zieht seine Kandidatur für das Amt des zweiten Ingolstädter Bürgermeisters zurück.

Neues Heim für die Kammerphilharmonie
Die Suche nach einer Ersatzspielstätte für den Festsaal des Ingolstädter Stadttheaters verläuft – wohlwollend ausgedrückt – schleppend. Während die Narrvalla Mitte Mai das Exerzierhaus im Klenzepark für künftige Veranstaltungen auf Herz und Nieren prüfen will, wurden bei der Kammerphilharmonie nun Nägel mit Köpfen gemacht. In der Saison 2027/28 wird im Congress Centrum gespielt. Wohl für lange Zeit, falls sich nicht doch noch eine Alternative ergibt.

Sonderausstellung: Gerolfinger Eichenwald
Eine neue Sonderausstellung im Bauerngerätemuseum Ingolstadt-Hundszell befasst sich mit dem Thema „Gerolfinger Eichenwald. Fenster in die Vergangenheit – mit Aussicht auf Zukunft“.

Wildpark: Führung mit Tierfütterung
Das Amt für Sport und Freizeit lädt am Samstag, 2. Mai, zur Führung mit Tierfütterung in den Wildpark am Baggersee ein. Das Forstamt der Stadt Ingolstadt wird die Führung mitgestalten und alle Fragen zu Wald und Forstwirtschaft beantworten.

AfD Ingolstadt: Geöffnet von 19:33 bis 19:45 Uhr
Dass man der AfD aufgrund rechtsextremer Akteure und Bestrebungen innerhalb der Partei gerne eine Nähe zum Nationalsozialismus nachsagt, ist keine große Neuigkeit. Im Internetzeitalter sieht das dann so aus: Ein Unbekannter ändert in einem Google-Eintrag die Öffnungszeiten der Ingolstädter AfD-Stadtratsfraktion auf 19:33 bis 19:45 Uhr. Die Satireseite „Der Postillon“ mit 2,8 Millionen Followern auf Facebook greift das Thema heute auf.

Narrwalla-Jubiläum: Auf der Suche nach einer Festsaal-Alternative
Mitte Mai lädt die Ingolstädter Narrwalla zu einem großen Jubiläumsfest. Die viertägige Sause im Exerzierhaus im Klenzepark dient dabei als „bewusster Praxistest für einen möglichen zukünftigen Veranstaltungsort“, wie die Faschingsgesellschaft erklärt. Denn: Der Festsaal im Stadttheater fällt bald weg. Auch auf dem Rathausplatz gestalten sich die Planungen für die Narrwalla zunehmend schwierig.