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Spendenkonto soll Wildpark retten
Über 10.000 Unterzeichner setzten sich in einer Online-Petition für den Erhalt des Ingolstädter Wildparks ein. Doch die Haushaltslage ist weiterhin angespannt, die Zukunft des beliebten Ausflugsziels am Baggersee weiter ungewiss. Die Stadt hat nun ein Spendenkonto eingerichtet, um den laufenden Betrieb zu sichern.
„Jetzt ist bürgerschaftliches Engagement gefragt“, schreibt die Stadt Ingolstadt auf ihren Social-Media-Kanälen. Heißt: die Bürger sollen den Geldbeutel aufmachen, um den Fortbestand des Wildparks zu sichern. „Die Spenden helfen direkt – z. B. für Futter, Tierarztkosten und den Unterhalt des 14 Hektar großen Areals. Verwaltungskosten werden nicht aus Spenden finanziert. Die Spenden sind steuerlich absetzbar“, erklärt die Stadt.
Im Rahmen des Konsolidierungspakets II war plötzlich von der Schließung des Wildparks die Rede, was Ende vergangenen Jahres zu großem Unverständnis in der Bevölkerung führte. Als Reaktion darauf wurde eine Online-Petition erstellt. Darin heißt es: „Die Menschen in unserer Region sind verunsichert, haben zum Teil Angst ihren Arbeitsplatz zu verlieren und wie sich Ingolstadt zukünftig verändern wird, kann niemand voraussagen. Aber gerade in solchen Zeiten sind Ablenkung und Erholung für die Menschen notwendig und wichtig.“ Die Stadt gibt die Sach- und Personalkosten für den Wildpark mit jeweils rund 75.000 Euro pro Jahr an.
SPENDENKONTO DER STADT INGOLSTADT FÜR DEN WILDPARK
Sparkasse Ingolstadt Eichstätt
IBAN: DE48 7215 0000 0000 0009 27
BIC: BYLADE1ING
Spendenzweck: „Spendenaktion Wildpark“

Carrara-Weinfest startet am 30. Juli
Ab Donnerstag, 30. Juli, bis Sonntag, 16. August, findet in Ingolstadt bereits zum 40. Mal das Carrara-Weinfest, das Festa del Vino, statt.

Im 22. Jahr
Manche Liebesgeschichten beginnen ganz leise – mit einem Kaffee, ein paar gezeichneten Yogahaltungen auf einem Notizzettel und einem zufälligen Gespräch. So war es auch bei Ulrike und Michael.

Fest der Kulturen lockt mit großem Programm
Mehr als 140.000 Menschen aus rund 140 Nationen prägen das Leben in Ingolstadt. Ein sichtbares Zeichen dieser Vielfalt ist das Fest der Kulturen. Am 24. und 25. Juli findet es erneut im Klenzepark statt.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.